360 Grad Hajek

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

360 Grad Hajek

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

VISENSO weitet Aktivität im Kunstbereich aus.

Mit der Umsetzung des ersten interaktiven, virtuellen Museums für den Künstler Otto Herbert Hajek versetzte der Visualisierungs- und VR-Experte Visenso aus Stuttgart gemeinsam mit der Otto Herbert Hajek-Kunststiftung der Sparda-Bank Baden-Württemberg die Kunstwelt in großes Staunen. Für die Ausstellung über die Korintherbriefe wurde das Museum jetzt mit neuen Inhalten und erweiterten Funktionen ausgestattet.

Das Museum des Stuttgarter Künstlers steht als erstes seiner Art seit 2009 vollständig im Internet zur Verfügung. Wie in realen Museen sind auch hier die Ausstellungsräume frei begehbar und das zu jeder Zeit an jedem Ort und zudem völlig kostenlos. Via PC-Mouse können sich Interessenten durch das Museum bewegen, die Exponate um 360 Grad drehen und so aus allen denkbaren Blickwinkeln in Ruhe betrachten. In einem umfangreichen Archiv sind Informationen zum Gesamtwerk Hajeks hinterlegt. Die Stiftung hat die Eröffnung der neuen Ausstellung genutzt, um Visenso mit der Realisierung weiterer interaktiver Funktionen für das ambitionierte Projekt zu beauftragen. So können beispielsweise ab sofort ausgewählte Hajek-Plastiken über Google Earth „angeflogen“, alte Ausstellungen im Archiv durchgeblättert oder die Musik, die Hajek komponiert hat, abgespielt werden. Im Foyer des Museums steht ein Gästebuch zur Verfügung. Mit moderner Videotechnologie wurden Ausstellungsbesucher in das Museum integriert, um dem Besucher einen möglichst realitätsnahen Eindruck zu vermitteln. Insgesamt wurden alle Interaktionsmöglichkeiten nach Usability Gesichtspunkten optimiert.

Stiftungsratsvorsitzender Thomas Renner ist begeistert: „Jetzt können wir wirklich sagen „Hajek lebt fort.““ Für die neue Ausstellung hat die Kunsthistorikerin Dr. Chris Gerbing die 22 ausdrucksstärksten Druckgrafiken aus Hajeks Mappe „Briefe des Paulus an die Korinther“ von 1965 zusammengestellt. „Die virtuelle Realität revolutioniert nicht nur den Zugang und die Erfahrung von Kunst sondern ermöglicht auch völlig neue Formen der Kunst“ so Martin Zimmermann Geschäftsführer der Visenso GmbH. Mit einem Workshop zum Thema „Immersive Art & Exhibition — Virtuelle Welten in Kunst & Ausstellung“ am 6. Oktober 2010 im Virtual Dimension Center (VDC) TZ St. Georgen, gibt Visenso Interessenten einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten virtueller Kunstpräsentation.

Weitere Informationen: www.visenso.de, www.hajekmuseum.de und www.vdc-tz-stgeorgen.de.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Angebote aus dem Bereich Virtual Reality haben bislang die in sie gesetzten Erwartungen enttäuscht. Laut dem aktuellen Deloitte Globale Mobile Consumer Survey 2017 ist der entsprechende Hardware-Bestand gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich gestiegen. Eine Trendwende lässt auf sich warten. Kaum besser steht es um die Popularität des Mobilfunkstandards 5G.

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.