3D-Modellierung: Autodesk Softimage 2011 nutzt NVIDIA-Technologien

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Die neue Version des 3D-Grafik- und Animationsprogramms Autodesk Softimage 2011 unterstützt jetzt NVIDIAs PhysX Engine und CUDA-Architektur. Spieleentwicklern oder Anwendern in der Film-, Fernseh- und Postproduktion eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten in der Realisierung komplexer 3D-Modellierungen.

Die Version Autodesk Softimage 2011 bietet zahlreiche Neuerungen im Bereich wirklichkeitsgetreuer Echtzeit-Simulationen. Sie basieren im Wesentlichen auf der Unterstützung durch NVIDIA-Technologien wie der PhysX Engine, die von einer Quadro-GPU beschleunigt wird, und der CUDA-Architektur. Durch die Optimierung der Simulationen werden zum Beispiel deutlich realistischere Darstellungen bei der Animation von Figuren (Character Animation) und bei dynamischen Abläufen wie fließendem Wasser oder Explosionen möglich.

„Durch die Integration von CUDA und PhysX in die aktuelle Softimage-Version ergeben sich für Autodesk-Anwender beim Modellieren und Animieren von 3D-Objekten gänzlich neue Möglichkeiten“, betont Jeff Brown, General Manager der Professional Solutions Group bei NVIDIA. „Auf Basis einer Quadro-GPU von NVIDIA können sie nun visuelle Effekte schneller berechnen und realistischer darstellen.“

Softimage enthält Interactive Creative Environment (ICE), eine leistungsstarke Autodesk-Plattform, die ein Toolset mit visuellen Effekten bereitstellt. Anwender können damit ihre kreativen Ideen einfacher und schneller ohne zusätzlichen Programmieraufwand umsetzen. Im Zusammenspiel mit PhysX und unter Nutzung der massiv-parallelen Rechenpower von NVIDIA-GPUs wird die Interaktivität in Softimage 2011 deutlich erhöht.

„Die Kombination von Autodesk Softimage 2011 und PhysX bedeutet für Spieleentwickler eine deutlich verbesserte Produktionsumgebung“, erklärt Mark Schoennagel, Senior 3D Evangelist bei Autodesk. „Softimage-Kunden werden von der lebensechten Animation von Figuren und der detailgetreuen Darstellung visueller Effekte beeindruckt sein – realisiert auf Basis von NVIDIAs CUDA-Architektur und PhysX Engine.“

Weitere Informationen: www.nvidia.de; www.autodesk.de

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