3D-Produktkonfigurator P’X5 integriert den Vertrieb in PLM-Prozesse

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Anbieter von variantenreichen Investitionsgütern binden mit dem Produktkonfigurator P’X5 der Perspectix AG den Vertrieb nahtlos in ihre PLM-Welt ein. Der durchgängige Informationsfluss steigert die Eigenständigkeit und Flexibilität des Vertriebs, während Konstrukteure von unproduktiven Mehraufgaben entlastet werden. Mit der Software P’X5 greifen Vertriebsmitarbeiter ohne Beeinträchtigung der Entwicklungstätigkeit direkt auf aktuelle Produktinformationen zurück, um kundenspezifische Angebote fehlerfrei zu erstellen und dreidimensional visualisiert zu präsentieren.


Der Produktkonfigurator P’X5 ermöglicht einen PLM-integrierten Lösungsansatz, der aktuelles Produktwissen aus der Konstruktion vertriebsgerecht in den Kundendialog einfließen lässt. Durch ein effizienteres Sales Engineering, der Schnittstelle zwischen Konstruktion und Vertrieb, sinkt die benötigte Zeit zwischen Anfrage und erstem Angebot, da kürzere Wege in der Bearbeitung beschritten werden. Weniger Korrekturschleifen reduzieren die Prozesskosten und erhöhen den Angebotsdurchsatz.


Die PLM-integrierte Software P’X5 übernimmt CAD-Daten von Komponenten in den 3D-Visualisierungsformaten JT oder VRML. Für die Konfiguration werden die Geometriedaten mittels Level-of-Detail-Funktionalitäten auf spezielle Hüllgeometrien reduziert, so dass das geistige Eigentum der Anbieter geschützt bleibt. Auf der anderen Seite lassen sich die Resultate der Konfiguration nach Auftragseingang im CAD-System verwenden, um Baugruppen automatisch zu erstellen und bei Bedarf Sonderkonstruktionen durchzuführen. Im Katalog des Konfigurators findet der Benutzer alle standardisierten Komponentenelemente, die er in einem 3D-Raum interaktiv kombiniert. Durch die Verwendung der Geometriedaten werden räumliche und formale Fehler vermieden.


P’X5 überführt die Angebotsvarianten in eine akkurate Vertriebsstückliste und kalkuliert mit aktuellen Preisinformationen aus dem ERP automatisch den Angebotspreis. Über PDM-Schnittstellen werden die Stamm- und Transaktionsdaten bidirektional abgeglichen und die verschiedenen Stücklisten-Ausprägungen für die unterschiedlichen Abteilungen regelbasiert konsistent gehalten. Vertrieb und Technik stehen sämtliche Produkt- und Projektdaten auf einer einheitlichen Grundlage zur Verfügung. Mit der intelligenten Schnittstelle zu den PLM-Prozessen können Vertriebsmitarbeiter, unabhängig von der Konstruktion und Produktentwicklung, regelbasiert Produktvarianten auslegen und in dreidimensionalen Layoutplanungen realistisch präsentieren. Die Durchgängigkeit reduziert Arbeitsaufwand, eliminiert Fehler und verbessert die interne Kommunikation.


Im Rahmen der Anwenderkonferenz Siemens PLM Connection 2012 zum Thema „Durchgängige Prozesskette“ am 8. und 9. Mai in Seeheim präsentiert die Perspectix AG die Software P’X5 und die effizienzsteigernden Vorteile eines PLM-integrierten Vertriebs. Aufgrund der Software- und Technologie-Partnerschaft mit Siemens PLM Software weist die Perspectix-Lösung eine tiefe Integrationsfähigkeit mit dem PDM-System Teamcenter und den CAD-Systemen NX und Solid Edge auf.



Bild: Das PLM-integrierte Vertriebswerkzeug P’X5 bringt aktuelles Produktwissen in den Kundendialog.


 

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