AMD mit virtualisierten GPU-Lösungen

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In Kombination mit Angeboten von Erstausrüstern sollen die beiden neuen Server-Grafikkarten AMD FirePro S7150 und AMD FirePro S7150 x2 leistungsstarke virtuelle Workstations ermöglichen. Typische Anwendungsfälle sind Computer-Aided Design (CAD), Medien, Entertainment und Office-Anwendungen.
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AMD veröffentlicht Hardware-basierte, virtualisierte GPU-Lösungen – die AMD FirePro S-Serie mit Multiuser GPU (MxGPU). Damit reagiert AMD auf die veränderten Kundenanforderungen und bietet innovative Lösungen für Remote Workstations, Cloud Gaming, Cloud Computing und VDI (Virtual Desktop Infrastructure).

In Kombination mit Angeboten von Erstausrüstern sollen die beiden neuen Server-Grafikkarten AMD FirePro S7150 und AMD FirePro S7150 x2 leistungsstarke virtuelle Workstations ermöglichen. Zudem bedienen sie verschiedene IT-Anforderungen wie einfache Installation, benutzerfreundliche Handhabung, Schutz von kritischen Daten und haben ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Typische Virtual Desktop Infrastructure (VDI)-Anwendungsfälle sind Computer-Aided Design (CAD), Medien, Entertainment und Office-Anwendungen, die von den führenden Hardware-basierten virtualisierten GPUs unterstützt werden. Die AMD MxGPU-Technologie, basierend auf SR-IOV (Single Root I/O Virtualization), einem PCI Express-Standard, zeichnet sich aus durch:

  • Hardwarebasierte Zuweisung der Rechenzeiten
  • Gewährleistet Datenintegrität der Virtuellen Maschinen (VM) und ihrer Applikationsdaten durch hardwaregestützte Speicherisolation, die verhindert, dass eine VM auf die Daten einer anderen VM zugreift.
  • Bietet den Anwendungen die komplette Grafikfunktionalität der GPU für die volle Unterstützung nicht nur von grafischen APIs wie DirectX und OpenGL sondern auch von GPU-Computing-APIs wie OpenCL.

Eine einzelne AMD FirePro S7150-GPU kann mit 8 GByte GDDR-5-Speicher bis zu 16 gleichzeitige Nutzer unterstützen, die AMD FirePro S7150 x2 dagegen bis zu 32 Nutzer mit 16 GByte Speicher (8 GByte per GPU). Beide Modelle warten mit einer Speicherbandbreite von 256 Bit auf. Basierend auf AMDs Graphics Core Next-Architektur (GCN) zeigen die Server-GPUs folgende Leistungsmerkmale:

  • konsistente, verlässliche und sichere Leistung von virtualisierten Workstations in Verbindung mit ISV-Zertifizierungen
  • GDDR-5-Speicher für schnellere Anwendungen und komplexere Berechnungen
  • ECC-Speicher für fehlerfreie und genaue Berechnungen
  • OpenCL-2.0-Unterstützung, um die Leistung von GPU und CPU zusammenzuspannen
  • intelligentes Power-Management

Beide Grafikkarten werden von Server-Anbietern in der ersten Hälfte 2016 erhältlich sein. Sie werden derzeit an der SolidWorks World 2016 in Dallas mit einem Dell-Server-System vorgeführt.

 

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