Augmented-Reality-Brille von Lumus nun mit Eye Tracking

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Die Lumus DK-50 Augmented-Reality-Brille wurde mit Eye-Tracking-Kameras und Software der deutschen Firma SensoMotoric Instruments ausgestattet, um eine Lösung zu schaffen, die auch die Blicke des Anwenders schnell reagiert. Das bedeutet zum Beispiel, dass ein Kurier, der die Brille nutzt, nur auf den QR-Code des Pakets schauen muss, um die Lieferadresse angezeigt zu bekommen
smi

SensoMotoric Instruments, Spezialist für Eye-Tracking-Lösungen und Lumus, Anbieter von Augmented-Reality-Brillendisplays, spannen zusammen, um das AR-Erlebnis weiter zu optimieren. Die Lumus DK-50 AR-Brille wurde mit Eye-Tracking-Kameras und SMIs Software ausgestattet, um eine Lösung zu schaffen, die auch die Blicke des Anwenders schnell reagiert. Das bedeutet zum Beispiel, dass ein Kurier, der die Brille nutzt, nur auf den QR-Code des Pakets schauen muss, um die Lieferadresse angezeigt zu bekommen. So erübrigt sich oft die Nutzung der Tasten an den Seiten der Brille, und die Hände sind frei für andere Aufgaben. Davon sollen vor allem Fertigung, Logistik, technische Dienstleistungen und Medizintechnik profitieren. Die modifizierte Lumus DK-50 wird an der Augmented World Expo (AWE) noch bis zum 2. Juni in Santa Clara, Kalifornien, zu sehen sein.

Auf einen Blick

„Die Fähigkeit, Information und Anweisungen über reale Objekte zu legen, gibt dem Träger den Vorteil einer unmittelbar erfassbaren, aufmerksamkeitsbasierten Information. Am Arbeitsplatz können das Frachtbriefe, Gesundheitsdaten oder Leistungsanalysen von Maschinen sein“, sagt Christian Villwock, Direktor von SMI’s OEM-Geschäft. Der AR-Markt werde in fünf bis zehn Jahren so groß sein wie jener für Smartphones, und so sehe er eine Vielzahl von Möglichkeiten über die aktuelle Zusammenarbeit hinaus.

Chief Product Officer bei Lumus Ltd., Eli Glikman, sagt: „Lumus schaut immer nach neuartigen Wegen, die AR-Erfahrung zu verbessern. Abgesehen von weiteren Durchbrüchen in unserer Wellenleitertechnik, ist die Zusammenarbeit mit Partnern wie SMI bei der Integration ihrer Eye-Tracking-Lösung ein perfektes Beispiel für die Art von Kooperation zwischen zwei führenden Ideatoren, die die Nadel hin zu einer Massenakzeptanz von Augmented Reality ausschlagen lässt.“

Entscheidend für eine gute AR-Erfahrung ist die individuelle stereoskopische Genauigkeit, mit der Information in die gesehenen Objekte eingeblendet wird. Eye Tracking ist in dieser Hinsicht unerlässlich, indem es die korrekte Tiefenwahrnehmung und so auch scharfe 3D-Objekte ermöglicht.

SMI’s Eye Tracking findet sich auch in der Epson Moverio BT-200 und für Virtual-Reality-Anwendungen in der Oculus Rift DK2, der Zeiss VR One und seit kurzem auch Samsung Gear VR. 

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