Augmented Reality: Chatten mit 3D-Modellen

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Augmented Reality: Chatten mit 3D-Modellen

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Microsoft Research ergründet mit dem AR-Headset HoloLens neue Möglichkeiten der Kommunikation über lange Distanzen. Gesprächspartner im Videochat sollen als realistische 3D-Darstellungen im Wohnzimmer oder Büro des jeweiligen Gegenübers erscheinen.
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Die Forscher von Microsoft Research haben mit Microsofts AR-Headset HoloLens Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Kommunikation über lange Distanzen in der Zukunft auch aussehen könnte. Gesprächspartner im Videochat sollen als 3D-Darstellungen in das Wohnzimmer gebracht werden können. Für die Kommunikation braucht es für die Beteiligten jeweils das HoloLens-Headset sowie sechs im Raum platzierte 3D-Kameras, die die kommunizierenden Personen und ihre Bewegungen von allen Seiten aufnehmen.

Wie real im Raum

Aus diesen Aufnahmen wird ein 3D-Modell der Personen erzeugt und komprimiert übertragen, das dann für den jeweils anderen Gesprächspartner wie real im Raum erscheint und sogar mit den Gegenständen im Raum interagieren kann. Im Beispielvideo sind zwei recht ähnlich ausgestattete Räume zu sehen. Microsoft Research Manager Shahram Izadi demonstriert hier die Kommunikation mit verschiedenen Teilnehmern, unter anderem auch mit sich selbst sowie mit Kollegen und einem Kind mit denen, in Form von 3D-Modellen, er sprechen und interagieren kann. Er kann die 3D-Darstellung zum Beispiel auch auf Miniaturformat skalieren. Die Session lassen sich auch aufzeichnen und wieder abspielen. Bis zur Marktreife dürfte noch einige Zeit verstreichen. 

 

Bild: Microsoft

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Michael Immel, Dozent am Harold and Inge Marcus Department of Industrial and Manufacturing Engineering an der Penn State University, hatte ursprünglich etwas anderes mit der Photogrammetrie im Sinn, entdeckte aber schnell ihr Potenzial in der Fertigung. Ein Objekt wird aus verschiedenen Winkeln mehrfach aufgenommen. Daraus erstellt man eine Punktewolke als Grundlage für die Datei im CAD. Diese kann dann etwa dazu dienen, kostengünstig und zeitsparend das Teil nachzubauen oder in 3D zu drucken.

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