Augmented Reality: IBM und New York Times würdigen unbekannte Erfinderinnen

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IBM und das T Brand Studio der The New York Times Company haben das Augmented Reality-Erlebnis „Outthink Hidden“ vorgestellt, das unbekannte Helden der Innovation ins Rampenlicht rückt. Es ist vom 20th Century Fox-Film „Hidden Figures“ inspiriert und lässt sich aus der neuen T Brand Studio AR-App heraus starten.  Der Film, seit 6. Januar im Kino, erzählt die herausragende Rolle der drei afroamerikanischen Mathematikerinnen Katherine Johnson, Mary Jackson and Dorothy Vaughan im ambitionierten Weltraumprogramm der NASA der 60er Jahre.

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IBM und das T Brand Studio der The New York Times Company haben das Augmented Reality-Erlebnis „Outthink Hidden“ vorgestellt, das unbekannte Helden der Innovation ins Rampenlicht rückt. Es ist vom 20th Century Fox-Film „Hidden Figures“ inspiriert und lässt sich aus der neuen T Brand Studio AR-App heraus starten. 

Der Film, seit 6. Januar im Kino, erzählt die wahre Geschichte der drei afroamerikanischen Mathematikerinnen Katherine Johnson, Mary Jackson and Dorothy Vaughan als Heldinnen im ambitionierten Weltraumprogramm der NASA der 60er Jahre. Ihre grundlegenden Berechnungen für die Trajektorien der Raumschiffe, die John Glenn den Weg ins All geebnet haben, schlossen auch die Programmierung des ersten IBM-Mainframes seiner Art ein.

„Outthink Hidden“ steigt tiefer in die Geschichten der Wissenschaftler ein, die in „Hidden Figures“ als Teil von 10 Neuerern aus den Bereichen Wissenschaft, Technologie, Konstruktion, Engineering und Mathematik (science, technology, engineering and mathematics, STEM) vorgestellt werden. Ähnlich wie in einem virtuellen Museum können die Betrachter eine Reihe von 3D-Renderings, schriftlichen Überlieferungen und audio- oder videobasierten Erzählungen nutzen.

Die Anwendung ist über die T Brand Studio AR-App zum kostenfreien Download auf iTunes und Google Play verfügbar. Der Inhalt lässt sich am Smartphone oder Tablet auf IBM.com/hiddenfigures über Inserate in der Online- und der Printausgabe der New York Times und zusätzlich an 150 Orten in allen Teilen der USA aktivieren.

„Outthink Hidden“ würdigt die Leistungen der drei Wissenschaftlerinnen im Film, etwa Dorothy Vaughan, die sich selbst und anderen die Programmierung des IBM-Mainframes der NASA beigebracht hatte, aber darüber hinaus auch die von sieben weiteren Wissenschaftlern und Erfinderinnen Die 150 Aktivierungsorte mit QR-Code in den USA finden sich unter anderem an Sehenswürdigkeiten in zehn Städten (New York, Los Angeles, Chicago, Philadelphia, Dallas, San Francisco, Washington D. C., Boston, Atlanta und Houston), wissenschaftlichen Einrichtungen (NASA Langley Research Center, Kennedy Space Center, the Computer History Museum in San Francisco, Center of Science and Industry in Columbus, Ohio, Pittsburgh’s Carnegie Science, etc.) und Universitäten (California Polytechnic State, North Carolina State, Duke, Cornell, Princeton, University of Michigan, Northwestern, etc.).

„Outthink Hidden“ ist die erste Anwendung in T Brand Studio AR und ein Projekt, das von der Agentur Fake Love produziert wurde, die seit August vergangenen Jahres zur The New York Times Company gehört. An der Umsetzung waren außerdem IBM und dessen Agentur-Partner Ogilvy & Mather beteiligt.

Weitere Informationen über die Beteiligung von IBM: http://ibm.com/hiddenfigures

Bild: Screenshot von der AR-App der New York Times. 

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