Autodesk Revit-Modelle mit 3D-Visualisierung synchronisieren

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Autodesk Revit-Modelle mit 3D-Visualisierung synchronisieren

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Lumion, die 3D-Visualisierungssoftware für Architekten, unterstützt ab Version 7.3  die Echtzeitsynchronisierung mit Autodesk Revit. Revit-Planungen können mittels des LiveSync-Plugins verzögerungsfrei als hochqualitative 3D-Ansichten visualisiert werden.

lumion73_livesync_photoshop_450px

Lumion, die 3D-Visualisierungssoftware für Architekten, unterstützt ab Version 7.3  die Echtzeitsynchronisierung mit Autodesk Revit. Revit-Planungen können mittels des LiveSync-Plugins verzögerungsfrei als hochqualitative 3D-Ansichten visualisiert werden.

Mussten bisher bei Änderungen an Revit-3D-Modellen die Datei immer neu nach Lumion exportiert werden, wird jetzt über die Live-Verbindung zwischen Revit und Lumion jede Änderung in Lumion sofort wirksam.  Die Live-Synchronisation unterstützt gerade in frühen Stadien des Designs ein effizientes Arbeiten, wenn häufige Anpassungen am Revit-Modell vorgenommen werden. Architekten haben damit eine bessere Planungskontrolle bei enormer Zeitersparnis.

Neben der Live-Synchronisation ist das normale Exportieren von Revit-3D-Modellen nach Lumion nach wie vor möglich. Die aktuelle Demoversion von Lumion unterstützt das LiveSync-Plugin und kann über www.lumion3d.de/download kostenfrei bezogen werden. Das Plug-in selbst steht unter https://lumion3d.com/revit-exporters.html zum Download bereit.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Die Fakultät Elektrotechnik der Westsächsischen Hochschule Zwickau hat gemeinsam mit der Salzgitter AG einen Augmented-Reality-Schutzhelm entwickelt. Dieser hilft, Mitarbeiter verschiedener Kulturen einzuarbeiten und Arbeitsprozesse effektiver zu gestalten. Vorgestellt wird die Entwicklung ab 20. März auf der Cebit. Der Augmented-Reality-Schutzhelm besteht aus einem integrierten Rechner mit eigener Stromversorgung, einer Datenbrilleneinheit sowie Sensoren zur Erfassung der Umgebungsbedingungen, eigener Gesten und der Position im Raum. 

Die Digitalisierung ermöglicht neue Formen von Arbeit und Kollaboration. Gleichzeitig stellt sie die Industrie vor große Herausforderungen: Der Bedarf an technisch gebildeten Arbeitskräften steigt, aber die Anzahl der qualifizierten Arbeitnehmer sinkt. Die Hannover Messe behandelt das Thema im Rahmenprogramm Karriere 4.0.

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.