Automotive: 3D-Schnittstelle für verbesserte Fahrerassistenz

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Johnson Controls, ein Unternehmen in der automobilen Innenausstattung und Elektronik, hat ein neuartiges Konzept für Kombiinstrumente entwickelt, das sich durch mehrere Informationsebenen auszeichnet, und so eine dreidimensionale Schnittstelle entstehen lässt. Das Konzept des sogenannten Multilayer Instrument Cluster, das für Fahrzeuge der Luxus- und oberen Mittelklasse vorgesehen ist, schafft eine realitätsnahe Abbildung der Umgebung und sorgt so für erhöhten Komfort und mehr Sicherheit.


„Die dynamische Bewegung und Interaktion der verschiedenen Informationsebenen eröffnet dem Kunden den Zugang zu einer neuen Generation von 3D-Fahrerassistenzsystemen”, sagt Jeff DeBest, Global Vice President und General Manager Electronics bei Johnson Controls Automotive Experience. „Unser Konzept des Multilayer Instrument Cluster unterstreicht die wachsende Tendenz hin zum 3D-Kombiinstrument. Seine ansprechende, zeitgemäße 3D-Grafik bringt das Potenzial dieser Art von System erst richtig zur Geltung.”


Um zukunftsweisenden Trends und Verbrauchervorlieben Rechnung zu tragen, kommt beim Multilayer Instrument Cluster die neueste TFT- (Thin-Film-Transistor-)Technologie zum Einsatz. Diese bietet hohe Auflösung, Helligkeit sowie Kontrast und sorgt so für eine qualitativ hochwertige 3D-Schnittstelle mit hervorragender Lesbarkeit. Die multidimensionale Ansicht präsentiert in übersichtlichem Format sowie auf kreative und realistische Art und Weise alle wichtigen Fahrerinformationen wie zum Beispiel Geschwindigkeit, Navigation und Hinweise des Fahrerassistenzsystems. Sie ermöglicht darüber hinaus die Priorisierung von Informationen anhand der herrschenden Fahrbedingungen und kann so angeordnet werden, dass relevante Daten im Vordergrund des Kombiinstruments erscheinen, während weniger wichtige Informationen in den Hintergrund treten.


Neben einer ausgefeilten Ästhetik präsentiert das Konzept diese Informationen direkt in der Sichtlinie des Fahrers, so dass dieser seinen Blick nicht auf andere Bereiche des Armaturenbretts zu wenden braucht. Beim Einsatz in Kombination mit Unfallvermeidungs- oder Fahrerassistenzsystemen bietet das Multilayer Instrument Cluster beispielsweise eine in hohem Maße realitätsgetreue Grafik, etwa im Falle der geringer werdenden Entfernung zu einer gewünschten Ausfahrt oder dem vorausfahrenden Fahrzeug.


Als führender Hersteller im Bereich HMI-Systeme setzt sich Johnson Controls für die stetige Weiterentwicklung der intuitiven Technologie zur Verbesserung von Fahrkomfort, Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit ein. Der benutzerzentrierte Gestaltungsansatz des Unternehmens bildet eine Brücke zwischen kognitiver und physikalischer Umgebung, um eine nahtlose Umsetzung in der praktischen Anwendung zu schaffen.


Bild: Das Konzept des sogenannten Multilayer Instrument Cluster, das für Fahrzeuge der Luxus- und oberen Mittelklasse vorgesehen ist, schafft eine realitätsnahe Abbildung der Umgebung und sorgt so für erhöhten Komfort und mehr Sicherheit.
Foto: Johnson Controls

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