Bauprojekte: VR für Prozessoptimierung & Präsentation

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Virtual Reality ist eines der am heißesten diskutierten Themen der Technologiebranche 2016. Ein großer Fokus liegt auf Anwendungen aus dem Unterhaltungsbereich, jedoch bietet diese Technologie darüber hinaus ein enormes Potential für den Einsatz in Industrie und Wirtschaft. Vor allem in der Bauwirtschaft und in der Architektur eröffnen sich durch die realistische Darstellung virtueller 3D-Modelle eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten.

VR-Präsentationen in der Baubranche

Eine wichtige Aufgabe bei der Umsetzung von Bauprojekten ist die Kommunikation des laufenden Entwurfsprozesses innerhalb der Projektteams und zwischen Bauherr und Architekt. Meist sind verschiedene Abteilungen involviert, die Beteiligten besitzen unterschiedliche Kompetenzen und einen spezialisierten Fokus. Zudem kann sich nicht jeder komplexe Räume auf Grundlage von technischen Bauzeichnungen vorstellen. Der Einsatz virtueller Präsentationen von 3D-Modellen und die Möglichkeit einer gemeinsamen Besprechungsplattform bietet eine effiziente Lösung für diese Probleme.

Die Digitalagentur Mikavaa mit Sitz in Leipzig ist auf die Entwicklung von Anwendungen zur Visualisierung und Präsentation von Bauprojekten spezialisiert und entwickelt unter anderem interaktive Virtual-Reality-Präsentationen für die Baubranche. Um die Zusammenarbeit zwischen Planungsteams, Projektleitern und den Auftraggebern zu vereinfachen und somit zeitsparend und zielführend Entwürfe abzusprechen, hat Mikavaa REVIZ entwickelt. Dabei handelt es sich um eine webbasierte Revisionsanwendung für die prozessbegleitende Präsentation und Diskussion von Bauprojekten im virtuellen Raum.

Realistischer Eindruck vom Projektfortschritt

“Während der Entwicklungphase eines Projektes werden Zwischenstände direkt aus der CADSoftware ausgespielt und über REVIZ dem Projektteam zur Ansicht bereitgestellt als einfache Visualisierung, als 360°-Panorama oder als interaktive Virtual-Reality-Umgebung.” erklärt Kay Siegert, der Projektmanager von REVIZ. “Mit der dazugehörigen mobilen App und einem Virtual-Reality-Headset können sich alle Beteiligten einen realistischen Eindruck des Prozessfortschritts verschaffen. Kommentare, Fragen und Änderungswünsche werden direkt an den entsprechenden Stellen im 3D-Raum hinterlegt, in einer chronologischen Diskussion organisiert und können ähnlich wie bei einer To-Do-Liste als erledigt markiert werden. Die einzelnen Visualisierungen können über Hotspots miteinander verlinkt werden. So können virtuelle Rundgänge komplexerer Projekte einfach und in kurzer Zeit realisiert werden. Die Zwischenstände der Visualisierungen werden in Revisionen organisiert daraus ergibt sich
eine nahtlose Dokumentation des gesamten Prozesses.”

“Momentan setzen wir REVIZ ausschließlich intern in Projekten mit Architekturbüros und Projektplanern ein. Wir planen aber, die Anwendung nach und nach auch für die Nutzung
durch andere Unternehmen zu öffnen.” erklärt Johan Wagner, Geschäftsführer bei Mikavaa. “Interessierte Firmen können sich aber jederzeit an uns wenden. Wir laden sie gern zu Beispielprojekten ein, um die Möglichkeiten der Anwendung zu demonstrieren.”

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