Bauwesen: Virtual-Reality-Training zur Unfallvorbeugung

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Das internationale Ingenieurbüro Bouygues Construction und HTC Vive arbeiten zusammen, um eine Virtual-Reality-Training für die Unfallverhütung auf Baustellen zu entwickeln. Ein erstes Testmodul betraf die Risiken in Verbindung mit dem Platzieren von Schalungselementen. Das hat die Vertreter beider Unternehmen vom Potenzial der Virtual Reality für erhöhte Aufmerksamkeit und Training überzeugt.

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Das internationale Ingenieurbüro Bouygues Construction und HTC Vive arbeiten zusammen, um eine Virtual-Reality-Training für die Unfallverhütung auf Baustellen zu entwickeln. Ein erstes Testmodul betraf die Risiken in Verbindung mit dem Platzieren von Schalungselementen. Das hat die Vertreter beider Unternehmen vom Potenzial der Virtual Reality für erhöhte Aufmerksamkeit und Training überzeugt.

Mit der virtuellen Realität, in der sich gefährliche Situationen unter fast lebensechten Bedingungen risikolos durchspielen lassen, werden die Arbeiter auf den Baustellen von Bouygues auf die Gefahren aufmerksam gemacht und anhand realistischer Beispiele geschult. So sollen sie sich besser auf Gefahrensituationen einstellen können und angemessene Maßnahmen ergreifen. 

 

La réalité virtuelle pour la santé sécurité / Virtual Reality training for safety

Hervé Fontaine, Vice President, Virtual Reality B2B und Business Development bei HTC Vive, erklärt: “Bouygues Construction hat sich bereits als Pionier erwiesen, was VR-Anwendungen für die Visualisierung von Gebäuden und Baustrukturen vor der Vollendung angeht, um so Entscheidungen auf besserer Informationsbasis in der Entwurfsphase zu treffen. Es hat sich gezeigt, dass unsere Zusammenarbeit im Hinblick auf Aspekte von Baustellen, Sicherheit und Training noch weiter gehen könnte.“ Die Vive Business Edition solle Bouygues Construction die Einführung des VR-Trainings im Unternehmensnetzwerk ermöglichen. Mit dem kürzlich vorgestellten Vive Tracker lassen sich reale Objekte als Werkzeuge in die virtuellen Trainingsmodule einfügen, so dass sich die Gefahrensituation für den Anwender noch überzeugender darstellt. 

Roland Le Roux, Leiter Virtual Reality und Open Innovation bei Bouygues Construction, sagt: „Virtual Reality erweist sich als enorm beliebt in Grundstücksplanung, Architektur und Ingenieurbau.“ Die Zusammenarbeit zwischen Vive und Bouygues Construction solle Virtual und Augmented Reality in die Welt der Baustellen und den Betrieb von Gebäuden einführen. Da sei die Vive Business Edition das effektivste Tool für den eigenen Bedarf, besonders wegen des reichhaltigen Zubehörs. 

Das Eintauchen in die Situation macht es möglich, fallende Gegenstände, ein Feuer, eine fehlende Sicherheitsbarriere oder den Effekt von Alkohol und Drogen realistisch zu simulieren, ohne den Gefahren ausgesetzt zu sein. So lassen sich Unfälle nachvollziehen, die im echten Leben schwere Folgen hätten. 

Die weitere Entwicklung zielt auf die Manipulation realer Gegenstände in der virtuellen Welt und menschliche Interaktion, die distantes Lernen erlaubt, besonders im Hinblick auf Hochrisiko-Aufgaben. 

Die Neuheiten werden an der BIM World Exhibition am 29. und 30. März in Paris zu sehen sein. 

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