Bereit für Virtual Reality? VRScore zeigt es

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Mit dem Benchmark VRScore können Anwender feststellen, inwieweit ihr PC bereits für Virtual Reality ausgelegt ist, ob mit oder ohne VR-Headset. Die Version für Unternehmen enthält VRScore Trek, ein Testgerät, das für Head Mounted Displays unter anderem die Latenz ermittelt.
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Basemark und Crytek haben an der Game Developers’s Conference in San Francisco einen neuen, herstellerunabhängigen VR-Benchmark enthüllt, den VRScore. Mit diesem Werkzeug können Konsumenten und Firmen mit verschiedenen VR-Headsets feststellen, inwieweit ihr PC bereits für Virtual Reality ausgelegt ist.

VRScore ist eine von Crytek und Basemark seit August vorigen Jahres gemeinsam im Rahmen einer strategischen Partnerschaft entwickelte Lösung. Sie nutzt Cryteks CRYENGINE-Technologie und Basemarks Framework für die Leistungsmessung.

Der Benchmark gibt ein detailliertes Feedback in Bereiche wie optimale grafische Einstellungen für die Verwendung mit unterschiedlichen Headsets. Er ermittelt zum Beispiel die Frame-Raten, den Speicherbedarf, Latenzen und die 3D-Audio-Performance.

Zu den Funktionen gehören:

  • Support für HTC Vive, Oculus und OSVR
  • nutzt CRYENGINE
  • unterstützt DirectX 12
  • umfasst Tests für interaktive VR (Spiele), nicht-interaktive VR (Video) und VR-Sound
  • enthält die neue VR-Produktion Sky Harbor
  • kann mit oder ohne Headset verwendet werden
  • integrierter Online-Service Powerboard gibt personalisierte Hinweise für PC-Upgrades und umfasst eine Rangliste für HMDs, CPUs und GPUs.

Die Version für Unternehmen enthält VRScore Trek, ein Testgerät mit zwei Fototransistoren, das für Head Mounted Displays unter anderem die Latenz für rechtes und linkes Auge, Display-Persistenz, fehlende oder duplizierte Frames ermittelt.

VRScore ist ab sofort im Rahmen des Basemark Early Access Programms und des Benchmark Development Programms erhältlich. Freie und  kostenpflichtige Consumer-Versionen sollen im Juni 2016 verfügbar sein. 

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