BIM-Modelle europaweit in einer Sprache bearbeiten

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RTC Foundation lädt zur zweiten Europakonferenz nach Dublin: Vom 30. Oktober bis zum 1. November findet im Dublin Castle, Irland, die zweite Konferenz der Stiftung RTC Europe statt. Schwerpunkte sind Datenaustausch und die Programmierung innovativer und praktischer Tools und Anwendungen für die Arbeit mit BIM-Modellen.

„Sich Herausforderungen mit der Software Revit stellen und die besten Lösungsansätze für die tägliche Arbeit finden“. Mit diesen Worten beschreibt Wesley Benn, Vorstandsvorsitzender der Revit Technology Conference (RTC) die Events weltweit und deren Nutzen für die Arbeit mit BIM-Modellen (Building Information Modelling) rund um den Globus. Die Veranstaltungen werden weltweit durch die Anwender der Programme geprägt. Sie spielen die Hauptrolle – nicht die Softwareanbieter.

Die 2005 von Wesley Benn in Australien gegründete Konferenz startete mit einer Veranstaltung, die anfänglich von rund 100 Teilnehmern besucht wurde. Zwischenzeitlich haben sich die Events von BIM-Anwendern für BIM-Anwender weltweit etabliert. Bereits im Vorjahr besuchten rund 200 BIM-Interessierte aus über 20 Ländern die Premiere im niederländischen Delft. Dieses Jahr erwarten die Organisatoren 250 Teilnehmer.

Silvia Taurer, Region Manager RTC Europe Foundation, über Hauptaugenmerk und Ziel der Revit Technology Conference in Europa: „Auf unserem Kontinent werden rund 33 Sprachen gesprochen. Damit Bauprojekte überall in Europa nach einheitlichen Maßstäben abgewickelt werden können, ist es erforderlich, dass wir eine gemeinsame Sprache für BIM entwickeln.“ Einheitliche Standards für die Arbeit mit Bauwerksmodellen gibt es innerhalb Europas aktuell noch keine. Während einige Länder, beispielsweise die Niederlande, mit Standards für die Software Revit arbeiten, werden vergleichbare Prinzipien in anderen Ländern Europas derzeit noch erarbeitet. Genau hier setzt die Konferenz mit dem Fokus auf internationales Networking an. Alle Teilnehmer wollen modellorientiert Planen und Bauen und helfen und unterstützen sich dabei gegenseitig.

Neu ist in diesem Jahr auch das Spektrum der Anwender, das die Konferenz adressiert. Neben BIM- und Revit-Profis will RTC mit neuen „Hands-On-Trainings“ zum kennen lernen von BIM auch Neulinge an die Technologie und deren Möglichkeiten heranführen. So wird es ein Referat des selbständigen Architekten Steven Shell geben, das den Weg von 2D-Software (AutoCAD) hin zum 3D-BIM-Modell mit Revit beschreibt. Aufgrund dieser hohen Qualität der Information und Wissensvermittlung – so die Ansicht der Veranstalter – bietet die Konferenz eine sehr gute und vergleichbar preisgünstige Möglichkeit, um Expertise in BIM zu erlangen.

Für die Profis im BIM-Umfeld gibt es darüber hinaus anspruchsvolle Vorträge und Workshops, so genannte Labs, mit erfahrenen Experten, wie beispielsweise dem Architekten Peter Kompolschek aus Österreich. Ebenfalls aus der Alpenrepublik stammt die jüngste Baumeisterin Europas, Tamara Gasteiger, Kufstein, die ihre Arbeit in einem Referat vorstellt.

Nach Angaben der RTC-Foundation empfiehlt sich eine möglichst frühzeitige Anmeldung zur Konferenz, da die Teilnehmerzahl auf 250 Personen begrenzt ist.

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