Capvidia führt neuen CFD-Ansatz auch in Deutschland ein

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capvidia

Der Anbieter von Engineering-Software Capvidia mit Sitz in Leuven (Belgien) und Neuss führt seine CFD-Lösung FlowVision nun auch in Deutschland ein.

FlowVision eignet sich für komplexe Industrieanwendungen, zum Beispiel für Nuklear-Reaktoren oder für die Mehrphasen-Simulation zum Aquaplaning-Verhalten von Autoreifen in der Automobilindustrie. Capvidia führt die CFD-Lösung nun auch in Deutschland ein. 

Einige Schlüsselfunktionen, die FlowVision CFD-Anwendern bietet: 

  • Nutzung der original CAD-Geometrie (keine Vereinfachungen des Modells notwendig): Vor der Simulation ist kein Defeaturing der CAD-Daten notwendig, die genaue Vernetzung beschreibt die original Grenzen des Simulationsmodells
  • automatische, adaptive Vernetzung des Berechnungsnetzes spart Zeit bei erhöhter Genauigkeit: keine aufwändige Vorbereitung des Berechnungsnetzes notwendig
  • „Sub-Grid-Geometry-Resolution“: SGGR-Technik vermeidet Maßstabsproblematik in der Simulationsdomäne: Nutzung des sogenannten „Gap Model” erlaubt Kleinstspaltsimulation im Mikrometer-Bereich 
  • Unterstützung großer CAD-Assemblies
  • Unterstützung „Bewegter Körper“ in der Simulationsdomäne  
  • Bewegungsunterstützung (Kinematik) und Vollkontakt-Simulation zur Auslegung von Ventilöffnungen, etc.    
  • kleineres CFD-Netz im Verhältnis von zirka 1:15 zu herkömmlichen Systemen bei vergleichbarer Genauigkeit
  • Einsparungen bei Berechnungszeiten und Hardware-Ressourcen
  • Mehrphasen-Simualtion mit freier Oberflächenausbildung nach der VOF-Methode
  • Integration in SIMULIA Abaqus zur kombinierten FSI (Fluid-Structure-Interaction) Simulation
  • vollständige Lösung einschließlich Pre/Post-Prozessoren und hochflexiblem Multi-Prozessor Parallel-Solver
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