Allgemein

Mehr als 1,6 Millionen Tonnen Munition lagern vor unseren Küsten als Relikt aus den zwei Weltkriegen. Das Netzwerk Munitect sucht nach Lösungen zur Detektion dieser Gefahrenstoffe in Nord- und Ostsee. Die Koordination übernimmt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD.
Schlechtes Wetter mit Nebel, Schneetreiben oder Windböen macht die Einsätze von Rettungshubschraubern oft hoch riskant, mitunter sogar unmöglich. Ein neues Helmsichtgerät, das Forscher der Technischen Universität München (TUM) entwickelt haben, kann Piloten künftig helfen, auch bei extrem schlechter Sicht Hindernisse frühzeitig wahrzunehmen.
Die Hackathons am Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg werden fächerübergreifend angeboten, sodass alle Studierende der Filmakademie - vom Szenischen Film bis hin zum Dokumentarfilm und zur Produktion - die Möglichkeit haben, teilzunehmen. Die Themenschwerpunkte reichen dabei von Games, der Entwicklung serieller (fiktiver) oder dokumentarischer Formate bis hin zu VR-Erlebnissen oder Bühneninszenierungen.
Der Automobilhersteller Jaguar feiert seinen ersten SUV mit einer 3D-Projektion am Festival Vivid Sydney / Australien. Die Experten von TDS -- Technical Direction Company haben den Jaguar F-PACE in einer eindrucksvollen Videoprojektion abgebildet, die spielerisch die Geometrie des Fahrzeugs hervorhebt, zerlegt, rotiert, in einen neuen Zusammenhang stellt und manipuliert.
EON Reality und ODG, Anbieter von Head-Mounted-AR-Systemen, entwickeln zusammen eine Wissenstransferlösung, die Augmented- und Virtual Reality-Inhalte für Anwender im Bildungssektor und in der Industrie bereitstellt. Es handelt sich um die erste tragbare Lösung dieser Art. Sie wurde für Simulation, Training und Lehrmaterial für Fachkräfte innerhalb und außerhalb der Schulungsräume optimiert.
Die Möglichkeiten des 3D-Drucks sind für die Filmindustrie bedeutend. Die US-Filmproduktionsfirma LAIKA setzt auf High-Tech-Hard- und Software für ihre Filme. Eine Kooperation mit Fraunhofer und Stratasys bringt jetzt tausende von Farbnuancen in ihren 3D-Druck.
Das von Forschenden an der ETH Zürich entwickelte Verfahren "Computational Thermoforming" kombiniert eine bewährte industrielle Produktionstechnik, das Thermoformen, mit einer neuen Software. Mit diesem Verfahren können selbst ambitionierte Laien von Gegenständen mit komplex strukturierten und farbigen Oberflächen Einzelstücke oder Kleinstserien rasch und günstig herstellen.
Comsol Multiphysics stellt auf der Hannover Messe vom 25.-29. April in Halle 7 am Stand C27 die neue Version der Simulationssoftware Multiphysics vor und beteiligt sich am CAE-Forum in Halle 6. Im Mittelpunkt stehen dabei der Application Builder und der Comsol Server. Zudem zeigt das Formula Student Electric Racing Team „Starkstrom Augsburg“ ihren neuen Rennwagen der Saison 2015/2016 am Stand von Comsol.

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