CeBIT: Augmented Reality zur Steuerung IoT-fähiger Industriebeleuchtung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

CeBIT: Augmented Reality zur Steuerung IoT-fähiger Industriebeleuchtung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Tridonic, Anbieter von integrierten Lichtlösungen, und EON Reality Inc., Anbieter für auf virtuelle Realität gestützten Wissenstransfer der Bereiche Industrie, Bildung und Edutainment, haben sich zu einer Partnerschaft zusammengeschlossen. Gemeinsam haben sie eine Steuerungs- und Bereitstellungs-/Einrichtungsschnittstelle im Bereich Augmented Reality (AR) für die IoT-fähige, industrielle Lichtlösung net4more von Tridonic entwickelt. 

tridonic_eon_reality_augmented_reality_01

Tridonic, Anbieter von integrierten Lichtlösungen, und EON Reality Inc., Anbieter für auf virtuelle Realität gestützten Wissenstransfer der Bereiche Industrie, Bildung und Edutainment, haben sich zu einer Partnerschaft zusammengeschlossen. Gemeinsam haben sie eine Steuerungs- und Bereitstellungs-/Einrichtungsschnittstelle im Bereich Augmented Reality (AR) für die IoT-fähige, industrielle Lichtlösung net4more von Tridonic entwickelt.

Angekündigt und vorgeführt wird die AR-Anwendung auf der CeBIT im Rahmen der Tridonic-Keynote „Licht als Rückgrat für das Internet der Dinge“.  Durch den Einsatz von AR wird die Steuerung und Einrichtung von LED-Leuchten erheblich erleichtert. Die Leuchten lassen sich mit der Augmented-Reality-App, die über ein ausgeklügeltes Mesh-Netzwerk mit dem Gerät verknüpft ist, visuell identifizieren und steuern. Dies ermöglicht Nutzern vor Ort und aus der Entfernung, die Leistung des Geräts zu prüfen oder die Beleuchtung zu steuern. net4more ist auf IPv6-Protokollen aufgebaut, die eine einfache Kommunikation mit Fremdleistungen und -geräten – in diesem Fall der AVR-Plattform von EON Reality – möglich machen.

„Licht spielt beim Internet der Dinge eine entscheidende Rolle, denn es ist überall zu finden und ist zudem digital und vernetzt. Es bildet also das ideale Rückgrat für das IoT, über das wiederum alle anderen Geräte vernetzt werden können. Mit unserem System net4more können wir nicht nur Leuchten verknüpfen, sondern zusätzlichen Wert bieten, der über das Licht hinausgeht“, erklärt Mathias Burger, Director Product Management Controls, Tridonic. „Gemeinsam mit EON Reality loten wir nun Optionen aus, wie wir Licht, IoT und Augmented Reality zusammenführen können, um weitere Dienste zu ermöglichen und dem Nutzer zum Beispiel die Lichtsteuerung oder Wartung zu erleichtern.“

Die AVR-Plattform von EON Reality arbeitet mit den über die net4more-Lösung bereitgestellten IoT-Daten in der Augmented Reality – sowohl für die Einrichtung als auch für die Steuerung. Die Plattform wurde speziell eingerichtet, um Kontextdaten in Echtzeit aus der lokalen Umgebung anzuzeigen sowie Menschen ohne Programmiererfahrung zu befähigen, eine leuchtende Welt mit IoT-Daten zu schaffen.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass Augmented Reality die Schnittstelle der Zukunft für das Internet der Dinge sein wird“, so Mats Johansson, CEO bei EON Reality. „AR ermöglicht Menschen, Daten visuell zu erleben und überbrückt im Grunde genommen die Kluft zwischen Mensch und Maschine. Indem wir Daten vom Computerbildschirm in das Blickfeld verschieben, steigern wir die Effizienz und Produktivität für Arbeiter in einer ganzen Reihe von Industrien.“
 

Weitere Details zur Präsentation am 23. März 2017 auf der CeBIT:  

http://www.cebit.de/event/lighting-as-the-backbone-for-the-internet-of-things/KEY/74785

Video zur Funktionsweise: https://www.youtube.com/watch?v=eWCovXWpkDs&feature=youtu.be

 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

10 Prozent des Energieverbrauchs in Deutschland gehen auf das Konto von Informationstechnologie, Tendenz: steigend. Forscher von KIT und ETH haben nun einen sogenannten Mach-Zehnder-Modulator (MZM) entwickelt, der nur 12,5 Mikrometer in der Länge misst. Er soll dazu dienen Daten schneller und energieeffizienter zwischen elektronischen Chips auszutauschen. Ziel ist, zukünftig aktuelle Flaschenhälse abzubauen und Energie in den Rechenzentren zu sparen.

Nvidia stellt an der SIGGRAPH unter anderem eine externe Grafiklösung vor. Diese erlaubt Grafikspezialisten, Designern und Konstrukteuren das Bearbeiten von Videos, das Erstellen von VR-Inhalten oder die Entwicklung von KI-Systemen auf ihren Notebooks, also Workflows, die bisher den großen Workstations vorbehalten waren.

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.