CES 2013: Innovega demonstriert kompaktes Head-up-Display mit Kontaktlinsen

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CES 2013: Innovega demonstriert kompaktes Head-up-Display mit Kontaktlinsen

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innovega

Innovega, ein Entwickler kompakter, tragbarer HUDs, demonstriert auf der CES 2013 einen Prototypen seines transparenten Displays. Steve Willey, CEO von Innovega, erklärt: „An der CES 2012 zeigten wir eine tragbare Display-Architektur mit Kontaktlinsen, die bisher noch nie dagewesene Display-Leistung und attraktives Design in sich vereinen sollte. Wir beschrieben die Lösung vollständig, ohne dabei jedoch ein funktionierendes Display vorzustellen. Vom 8. bis 11. Januar wird Innovega eine am Auge zu tragende Lösung präsentieren, die dem Anwender einen deutlichen und gleichzeitigen Überblick über seine Rich-Media-Anwendungen und die unmittelbare Umgebung bereitstellt.“ Innovega stellt auf der CES an Stand # 75308 auf Ebene 3 des Venetian Hotels aus.


Die Innovega iOptik Video-Lösung ist transparent und seine „virtuelle Leinwand“, auf die digitaler Inhalt projiziert wird, ist voraussichtlich die größte in der Branche. Verglichen mit einem 42-Zoll-Flachbildschirm-Fernseher für den Einsatz im Wohnzimmer stellt Innovegas mobile Lösung das Äquivalent von 240 Zoll, HD und 3D bereit.


Innovega wurde gegründet, um ein Problem zu lösen, das die Anwender verärgert. Die Qualität der digitalen Medien auf mobilen Endgeräten übersteigt die Leistung konventioneller mobiler Displays. Die Anwender bevorzugen große Bildschirme und kaufen immer größere TV-Flachbildschirme und Monitore. Mit der Verbreitung mobiler Medien wurden Tablett-PCs, die über größere Displays als herkömmliche Smartphones verfügen, rasch zu einer etablierten Produktkategorie. Diese Trends stützen die Überzeugung, dass die Displaygröße ein Schlüsselfaktor für die Anwendererfahrung und die Beschäftigung mit dem System ist. Mit der zunehmenden Verbreitung von HD-, 3D- und Augmented Reality-Inhalten erweisen sich kleine mobile Bildschirme zunehmend als Flaschenhals für den Zugang zu Information und Unterhaltung.


Durch die Integration der üblichen Vergrößerungsoptik in eine Kontaktlinse waren die Entwickler bei Innovega in der Lage hochwertige Darstellungen aus einer kompakten und modischen Lösung zu gewinnen. Diese enthält zwei Elemente:



  1. eine Brille mit Mikroprojektoren, die die digitalen Inhalte zugänglich macht, auch unabhängig voneinander für 3D-Inhalte

  2. neuartige iOptik-Kontaktlinsen, die eine scharfe Sicht auf die Media-Inhalte und die Umgebung erlauben. Das vom Display entsendete Licht gelangt in die Mitte der Pupille, während das Licht der realen Umgebung an deren Rand gelenkt wird. Somit erscheinen beide Bilder auf der Netzhaut im Fokus.

Die Kontaktlinsen können mit oder ohne die Innovega-Lösung getragen werden. Ist ersteres der Fall, sind alle zugänglichen Inhalte sofort verfügbar und werden in die Umgebung eingeblendet. Ein interessanter Nutzen ist, dass die iOptik-Linsen auch die Fehlsichtigkeit des Trägers mit berücksichtigen und damit einen präzisen Blick auf die reale Welt ermöglichen.


Foto: Timothy Hogan

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