Cloud-Nutzung nimmt kaum Schaden durch Prism und Tempora

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Cloud-Nutzung nimmt kaum Schaden durch Prism und Tempora

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Die ganze Welt ist schockiert über das Ausmaß der Überwachungsprogramme PRISM und Tempora durch den US-amerikanischen beziehungsweise britischen Geheimdienst, und ständig folgen neue Enthüllungen. Bisher weiß niemand, ob geheimdienstliche Überwachungsprogramme nicht auch für Wirtschaftsspionage eingesetzt wurden.

Nichtsdestotrotz: Die geschäftliche Nutzung von Cloud Computing in Deutschland wird dadurch kaum Schaden nehmen

So das Ergebnis des neusten Dr. Haffa & Partner Expert Call – einer Umfrage unter mehr als 75 deutschen Führungskräften und Meinungsmachern. Nur sechs Prozent der Befragten  gehen von einem Ende der Cloud im Business-Bereich aus. 19 Prozent meinen, dass die Nutzung drastisch abnehmen wird. Demgegenüber sagt jeder Vierte, dass sich bald niemand mehr Gedanken über diese Programme machen wird, und die Cloud-Nutzung weitergehen kann wie bisher. Und fast jeder Zweite ist überzeugt, dass sich an der Nutzung der Cloud überhaupt nichts ändern wird, da Unternehmen ohnehin genau wissen, welche Daten in die Cloud gehören und dass wichtige Korrespondenzen verschlüsselt werden müssen.  

Ein Teilnehmer der Umfrage erklärte: „Das Ende der Cloud ist es definitiv nicht.

Aber man wird bewusster mit den Daten umgehen, die man in die Cloud stellt. Und Verschlüsselung wird endlich den Stellenwert erhalten, den sie eigentlich haben sollte.“ Ein anderer Befragter zog folgendes Urteil: „Von jeher konnten/sollten sensible Unternehmensdaten nicht über Allerwelts-Clouds verarbeitet werden. Sie bedürfen gesonderter Behandlung, ohne die wirtschaftlichen Vorteile des Cloud-Ansatzes zu missen, zum Beispiel in einer entsprechend gesicherten deutschen beziehungsweise europäischen Cloud sowie in der Regel zusätzlicher End-to-End-Verschlüsselungen.“ (sg)

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