Dassault Systèmes zeigt auf Prodex gesamtes PLM-Portfolio

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Schwerpunkte des Messeauftritts liegen auf Maschinenbau und Medizintechnik.

Wie Fertigungsunternehmen mit den innovativen Software-Systemen von Dassault Systémes (DS) ihre Produktivität steigern und ihre Kosten senken können, zeigt der Anbieter von 3D- und Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM) vom 16. bis 20. November auf der internationalen Messe für den Maschinen- und Werkzeugbau Prodex in Basel. Der Messeauftritt umfasst das gesamte V6-Lösungsportfolio von DS: CATIA für die virtuelle Produktentwicklung, DELMIA für die virtuelle Fertigung, ENOVIA für standortübergreifende Zusammenarbeit, SIMULIA für virtuelle Simulation und 3DVIA für lebensechte, dreidimensionale Online-Erfahrungen.

Ein Schwerpunkt des Auftritts von DS in Halle 1.1, Stand P 01 liegt auf Lösungen für die speziellen Anforderungen des Maschinenbaus. Anhand einer Kunststoff-Spritzgießmaschine von ARBURG wird gezeigt, wie der gesamte Entstehungsprozess eines Produkts von der Konzeption über die Analyse und Simulation bis hin zur Fertigung durchgängig mit den PLM-Lösungen von DS unterstützt wird.

An einem weiteren Beispiel wird demonstriert, welche Rolle die DS-Konstruktions- und Simulationslösungen beim Aufbau des weltweit größten Fusionsexperiments Wendelstein 7-X des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) (www.ipp.mpg.de/) spielen. Bei Wendelstein 7-X handelt es sich um eine experimentelle Fusionsanlage, die seit dem Frühjahr 2005 am Standort des Instituts in Greifswald montiert wird. Die Abläufe im Inneren eines Fusionsreaktors entsprechen dabei weitestgehend denen in der Sonne: Die Energieerzeugung erfolgt durch die Verschmelzung von Atomkernen. Die dazu nötigen Grundstoffe sind in nahezu unbegrenzter Menge global verteilt vorhanden. Da ein Fusionskraftwerk zudem günstige Sicherheits- und Umwelteigenschaften verspricht, könnte die Kernfusion einen nachhaltigen Beitrag zur Energieversorgung der Zukunft leisten. Ohne die Nutzung innovativer Technologien wie PLM wäre ein solches Projekt aufgrund der besonders komplexen Formen und Anforderungen bei Konstruktion und Fertigung nicht zu realisieren. Die Anlage besteht aus circa 200’000 Teilen, die allesamt in CATIA erstellt und mit ENOVIA V6 verwaltet werden.

Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts ist die Medizintechnik. Dort kommen vielfältige elektronische Regelungssysteme zum Einsatz, die ein hohes Maß an Zuverlässigkeit deterministisch nachweisen müssen. Wie dies mit der Unterstützung von DS-Lösungen möglich ist, wird am Beispiel einer In-Process-Regelung einer Herz-Lungen-Maschine demonstriert.

Mit ausstellende Partner auf dem Stand von Dassault Systémes sind die Systemhäuser Cenit AG, Helbling IT Solutions und Transcat PLM AG.

Weitere Informationen sowie kostenfreie Eintrittskarten zur Messe unter www.3dsevents.de/prodex2010.

Aktuelle Informationen über Dassault Systémes finden Sie auch im DS-Twitterkanal (http://twitter.com/3DSGermany).

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