Dataton verschafft Architekturliebhabern an der Biennale in Venedig einen besonderen visuellen Genuss

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Dataton verschafft Architekturliebhabern an der Biennale in Venedig einen besonderen visuellen Genuss

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
dataton_circle_man

Die Präsentation- und Multi-Image-Display-Software WATCHOUT von Dataton wird in Venedig eingesetzt, um eine Reihe von AV-Installationen zu betreiben, die das Arsenal, die Giardini und die italienischen Pavillons an der diesjährigen Architektur-Biennale betreffen. Geliefert werden diese Installationen vom italienischen WATCHOUT-Partner Mectech, und sie sind nirgends spektakulärer, als in „Life between buildings“. Diese Installation ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Gehl Architects, dem dänischen Louisiana Museum of Modern Art und den Multimedia-Spezialisten von No Parking.


 Life Between Buildings: Immersive 360-Grad-Installation


Das Louisiana-Museum, auf der dänischen Insel Sjælland verfügt über eine umfangreiche internationale Sammlung und konzentriert sich auf die Interaktion zwischen verschiedenen Kunstformen. In diesem Jahr startet es ‘Louisiana c/o’ als eine Möglichkeit, eine neue Plattform für seine Arbeiten in einer globalen, mobilen Welt zu schaffen. Das Programm zielt darauf, die Traditionen des Museums in andere Zusammenhänge zu tragen, als die von der heimatlichen Lage vorgegebenen, und der erste ist die Fondazione Giorgio Cini auf der Insel San Giorgio Maggiore in der Lagune von Venedig.


Das Ergebnis ist “Life Between Buildings”, eine spektakuläre, immersive 360-Grad-Installation, die mit einer Serie von Standbildern, Collagen und Grafiken Gehls Vision eines geteilten städtischen Raums erhellt. Um diese Installation umzusetzen, und sowohl die audiovisuelle Show als auch die immersive Projektion zu verwirklichen, hat das Louisiana Museum mit dem dänischen AV-Content-Spezialisten No Parking zusammengearbeitet. Für das Compositing mit After Effects hat die dänische Multimedia-Firma Benny Box gesorgt.


Um eine lebenechte Stadterfahrung zu erzielen, die die Überlegungen von Jan Gehl widerspiegeln, wurde ein 16-minütigen immersiver Film gedreht, der mit After Effects vorgerendert wurde und in einer von WATCHOUT festgelegten Schleife gespielt wird. Die überkuppelte Installation misst drei Meter in der Höhe und zwölf Meter im Umfang. Es kommen sieben besonders helle Full-HD-Projektoren von Panasonic mit drei WATCHOUT-Servern zum Einsatz. Der immersive, quadrophone Audioeindruck resultiert aus der Verwendung von zwei Stereokanälen. Der Soundtrack wird so abgemischt, dass er das Augenmerk der Zuschauer auf den Bereich des Screens lenkt, wo etwas Neues passiert.


WATCHOUT bietet Warp- und Blend-Funktionen und sorgt dafür , dass die verschiedenen Videoquellen zu den verschiedenen Screens oder Teilen davon gelangen. No Parking hatte ein 1:1-Modell in einer Scheune erstellt, um alle Komponenten zu testen und die Inhalte abzustimmen, bevor alles nach Italien für die Biennale verschifft wurde.


Um den Vor-Ort-Support für mehrere Installationen mit WATCHOUT am Arsenal, den Giardini und dem italienischen Pavillon kümmert sich Datatons Italienischer WATCHOUT-Premium-Partner Mectech.


 Bild: No Parking.


 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.