Die Zukunft des Einkaufens: Interaktiv und in 3D

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Die Zukunft des Einkaufens: Interaktiv und in 3D

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Die zweite Generation von uma SKIN auf der Basis der Intel-Core-i7-Plattform und Intel AIM Suite ist an der London Retail Business Technology Expo am 13. und 14. März 2012 zu sehen. Die uma information technology GmbH, ein Anbieter von Technologien für das Semantic Web lüftet an der Retail Business Technology Expo im Earls Court Conference Center den Schleier über der zweiten Generation von uma SKIN (Semantic Knowledge Information Network). Die Lösung gehört zu einer Reihe von Lösungen, die am Stand von Intel auf der Show zu sehen sind. Im Mittelpunkt steht die SKIN-Installation für SportScheck. Sie ermöglicht es den Anwendern, in die Vielfalt von mehr als 25’000 Produkten von mehr als 500 Marken einzutauchen, angereichert mit Kommentaren von Fachleuten, , Social Media-Beiträgen und internen und externen Daten. Der Kunde kann verschiedene Produkte auswählen, vergleichen und sie an der Touch-Screen-Wand oder mit einem mobilen Gerät bestellen und ausprobieren .


Die uma SKIN-Installation an der Retail Technology Expo besteht aus einer interaktiven Multitouch-Wand mit den Displays von MultiTouch Ltd. Sie bindet die Intel Audience Impressions Metrics Suite (Intel AIM Suite) ein, die den Retailern Informationen über die Anwender liefert, etwa zu Geschlecht, Alter, Interessen, Eindrücken und anderen demografischen Details.


Die neueste Funktion von uma SKIN befähigt die Retailer, ihre Produktdatenbasis direkt über standardisierte Konnektoren anzubinden. Mit interaktiven 2D- und 3D-Visualisierungen gibt es die Möglichkeit, auf spielerische Weise Produkte zu vergleichen. Die Personalisierungsoptionen wurden um die Barcode-Identifizierung und RFID-Tracking erweitert. umaSKIN lässt sich mit 42-Zoll-, 46-Zoll- und 55-Zoll-Multitouch-Bildschirmene betreiben und kann sich von einer Installation mit einer Einheit bis zu einer mit 18 Einheiten skalieren. Kürzlich wurde die Lösung von der Luxusmarke Bally aus der Schweiz eingesetzt, die eine In-Store-Installation für Kunden erstmals auf der Men’s Fashion Week in Mailand demonstriert hat.  


Die analytischen Werkzeuge wie die AIM-Suite von Intel ermöglichen es den Kunden, die Besucher zu erfassen, indem sie statistische Informationen bereitstellen. Die Suite lässt sich mit anderen Datenquellen verschmelzen, wie Zähl- oder Point-of-Purchase-Systemen. Somit lassen sich vielfältige Einsichten  in das Verhalten der Betrachter gewinnen, etwa mit Hilfe von Anonymous-Viewer-Analytics-Software (AVA). Das gibt den Kunden ein Werkzeug an die Hand, Informationen zu erhalten über die Zahl der Kunden, ihr Geschlecht, ihre Altersgruppe, ihr Interesse an bestimmten Inhalten und die Zeit, die sie damit verbracht haben, die Inhalte zu studieren.


„Die Fähigkeit, Besucher-Metriken im wachsenden Digital-Signage-Markt zu sammeln, führt zu ausgefeilteren Konzepten bei der Präsentation von Informationen für die Kunden“, sagt Jose Avalos, Worldwide Director of Retail bei Intel. „Durch die Integration der Intel-AIM-Suite liefert uma SKIN leistungsfähige Werkzeuge für das Bereitstellen und Sammeln von Daten, die in unzähligen Digital-Signage-Anwendungen eingesetzt werden können.


„Die Möglichkeit, Inhalte anzubieten, die sich nach den Käufern richtet, weil sie die Retail-Umgebung erleben und Informationen erhalten, die auf sie zugeschnitten sind, schafft einen neuen Dialog zwischen Händler und Käufer. Das uma SKIN-System ist dafür gedacht, das Einkaufserlebnis auf neue Höhen der Interaktivität zu führen,“ sagt Christian Doegl, Gründer und CEO von uma information technology. „Wir sehen gerade ein steigendes Interesse an unserem semantischen Display-System, weil die Retailer ihre Kunden und ihre eigenen Daten verstehen. Es wird immer deutlicher, dass sich diese beiden Kräfte für eine noch harmonischere Einkaufserfahrung verschmelzen lassen.“


Bild: Uma SKIN bei Bally auf der Men’s Fashion Week, Mailand. Quelle: uma information technology GmbH

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