DisplaySearch: 3,4 Millionen 3D-Fernseher im Jahr 2010 und 42,9 Millionen 2014

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DisplaySearch: 3,4 Millionen 3D-Fernseher im Jahr 2010 und 42,9 Millionen 2014

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Das Marktforschungsunternehmen rechnet in der neuesten Ausgabe des „Quarterly TV Design and Features Report“ damit, dass in diesem Jahr 3,4 Millionen 3D-Fernseher verkauft werden und der Markt im Jahr 2014 ein Volumen von 42,9 Millionen verkauften Geräten erreicht.

Derzeit bestreiten nach den Angaben der Analysten von DisplaySearch 3D-TV-Geräte 5 Prozent aller verkauften Flachbildfernseher. Im Jahr 2014 soll dieser Anteil auf 37 Prozent angestiegen sein.

„Die Hersteller von Fernsehern haben es geschafft, Produkte sehr schnell auf den Markt zu bringen. Wir sehen, das bereits ein breites Spektrum an 3D-Fernsehern in Größen von 40 bis 65 Zoll verfügbar ist und zweifellos folgt weitere Welle mit neuen Produkten auf der IFA im September“, erklärt Paul Gray, Director of TV Electronics Research bei DisplaySearch.

„In der ersten Jahreshälfte 2010 haben nur zwei Bildschirmhersteller neue Produkte auf den Markt gebracht: Panasonic und Samsung,“ stellt Paul Gagnon fest, Director of North America TV Research bei DisplaySearch.

Im Gegensatz zum prognostizierten Wachstum bei den 3D-Geräten bleibt der 3D-Content noch auf der Strecke und beschränkt sich auf eine kleine Anzahl von Filmen und Sportübertragungen. Blockbuster wie Avatar werden nicht für 3D-TV verfügbar sein. Zusätzlich wirkt sich die geringe Verbreitung von Blue-Ray-Playern und HD-Übertragungen ausserhalb von Nord Amerika und Japan auf die Verfügbarkeit von Inhalten aus. Kunden könnten versucht sein, erst das Entstehen eines kompletten Ökosystems abzuwarten, um genug Material anschauen zu können. Das und andere beträchtliche Hindernisse wie noch kaum verfügbare Consumer-3D-Brillen stehen der 3D-Implementierung im Wege.

DisplaySearch untersucht ausserdem, wie wichtig auch andere Technologien wie LED-Backlights sind. Die Analysen der Energieeffizienz und Leistung zeigen die großen Fortschritte der letzten Zeit. „Der Verlust an Lichtstärke durch 3D hat die die Effizienz der Displays in den Vordergrund gerückt. Andererseits könnten die energiehungrigen 3D-Lösungen die Industrie wieder zurückwerfen, was den Energieverbrauch betrifft“, erklärt Gray.

Weitere Informationen: www.displaysearch.com

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