Filmen mit VR: So geht’s

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Jaunt Inc., ein Anbieter von kinematischen VR-Lösungen, hat ein Manual zum Erstellen von 360°-Videos veröffentlicht. Im Wissen, dass in VR zu filmen, zunächst einmal entmutigend sein kann, weil die alten Gesetze der Kinematografie dafür nicht gelten, soll dieser Führer die Kreativen mit Tipps, Tricks und Erfahrungen für den Einstieg in das Filmemachen mit VR versorgen.

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Jaunt Inc., ein Anbieter von kinematischen VR-Lösungen, hat ein Manual zum Erstellen von 360°-Videos veröffentlicht. Im Wissen, dass in VR zu filmen, zunächst einmal entmutigend sein kann, weil die alten Gesetze der Kinematografie dafür nicht gelten, soll dieser Führer die Kreativen mit Tipps, Tricks und Erfahrungen für den Einstieg in das Filmemachen mit VR versorgen.

Am Sundance Film Festival 2017, das noch bis 29. Januar andauert, moderiert Jaunt eine Reihe von Podiumsdiskussionen und Workshops, in denen die kreative Gemeinde mehr über die Lösungen des Unternehmens erfahren ein Exemplar des Guides erhalten kann. Grant Anderson,  Executive Producer bei Jaunt, hat The Cinematic VR Field Guide entwickelt, um die VR-Entwickler dabei zu unterstützen, bildmächtige Geschichten mit den neuesten Entwicklungen der VR zu verschmelzen.

Die Anleitung befasst sich näher mit entscheidenden Themen von der Kamera-Hardware und Objektiven  über die Software bis hin zum Rendering und der Verteilung der Inhalte. Zu den wichtigen angesprochenen Gesichtspunkten gehören:

  • Bewegung der Kamera: Verständnis von bewährten Verfahren für hochwertige Aufnahmen, action-geladene Erlebnisse ohne Übelkeit, Trennung von Visuals und Audio.
  • Regie: Wie lassen sich die Szenen umsetzen, wenn es, wie in VR, kein „ hinter der Kamera“ gibt? Die gesamte Umgebung mit Crew, Beleuchtung, Fahrzeugen wird aufgenommen.
  • Beleuchtung und Belichtung: Beleuchtung ist ein kritischer Teil jeder Art von Filmaufnahmen, aber weil VR Aufnahmen in 360° erfordert, ergeben sich noch einige weitere Herausforderungen was Kontrast, Reflexionen und Aufbauten für die Beleuchtung betrifft.

Weiter Themen sind die Grundlagen der VR, die hard- und softwareseitigen Anforderungen, Audio für VR und die Darstellung entsprechender Formate, Postproduction und Interaktivität. 

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