Für die Zukunft gerüstet

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Für die Zukunft gerüstet

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
maha_mitsubishi_miev

MAHA prüft Elektroauto auf dem MSR 500: Der Scheitel-Rollen-Leistungsprüfstand MSR 500 von MAHA wurde ursprünglich für die Prüfung von Fahrzeugen mit geringer Bodenfreiheit entwickelt. Jetzt wurde erstmals ein E-Auto vom Typ Mitsubishi i-Miev darauf geprüft. Grund dafür ist das Projekt »E-Tour ALLGÄU, effiziente Elektromobilität & Tourismus«, für welches das Allgäu als eine von 7 Modellregionen ausgewählt wurde.


E-Tour ALLGÄU ist Teil des Förderprogramms „IKT für Elektromobilität“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in Partnerschaft mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert wird. Ziel dabei ist es, IKT-basierte Schlüsseltechnologien und Dienste für den Betrieb und Integration von E-Fahrzeugen in Energie und Verkehrsnetze zu entwickeln und erproben. Da das Allgäu als größte zusammenhängende Tourismusregion Deutschlands gilt und seine ländliche Infrastruktur und bergige Topografie hohe Ansprüche an Umweltschutz und individuelle Mobilität stellt, sind beste Voraussetzungen zur Teilnahme an diesem Förderprogramm erfüllt. So forschen innovative Projektpartner aus den Bereichen Energieversorgung, Fahrzeug- und Mobilität, IT, Geografisches Institut, Institut für Informatik, Traktorhersteller, Automobilbranche, Fahrzeugtechnik sowie Garten + Hobby und Lufttechnik. Gemeinsam mit der Hochschule Kempten (Fakultäten Tourismus, Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik) ist MAHA als Partner mit dem Bereich Prüftechnik Teil dieses Projektes. Denn auch E-Mobilität stellt ein Höchstmaß an Sicherheit an die Elektrofahrzeuge. Und um diesem Sicherheitsdenken gerecht zu werden, ist eine erprobte Technik erfahrener Partner nötig.


Die MSR-Reihe sind Prüfstände aus dem MAHA- Funktions- und Leistungsprüfstand-Programm, das seit vielen Jahren durch ausgereifte Technik überzeugt. Messbar sind damit die antriebsbezogenen Kennwerte wie Leistung, Drehmoment und Zugkraft. Die Universalität, die einfache Bedienung und die hohe Betriebssicherheit begeistern Kunden aus den Bereichen KFZ-Werkstätten, Prüfinstitutionen, Motorsport, Universitäten und Schulen. Synchronisations- und Antriebskonzept des MSR 500 PKW erfüllen sämtliche zur Prüfung der Elektro-(EV) und Hybridfahrzeugen nötigen Voraussetzungen. Beim Prüfvorgang laufen die vier Fahrzeugräder auf den Scheiteln der Rollendes Prüfstandes. Auf diesen Rollen sind die Bedingungen denen der Straße sehr ähnlich. Daraus resultieren einige Vorteile gegenüber der Doppelrolle: Geringere Reifentemperaturen und optimale Kraftübertragung auf die Rolle als ideale Voraussetzung für Dauertests (Motorentwicklung, Abgasmessung).


E-Mobilität ist ein zentrales Thema der Zukunft, und Elektrofahrzeuge können ein Baustein für intelligente Mobilitätskonzepte sein. Fahren mit elektrischem Strom bedeutet eine Verringerung des CO2-Ausstoßes und die Reduzierung der Abhängigkeit von Öl. Bei der Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energien ist der Beitrag zum Klimaschutz enorm. Tragfähige, innovative Zukunftsprojekte mit gesicherter Nachhaltigkeit setzen voraus, dass alle am Prozess beteiligten Unternehmen über ein Maximum an Innovationsbereitschaft, fachlicher Kompetenz und Erfahrung verfügen. Als Unternehmen mit Weitblick und Gespür für künftige Tendenzen, können wir von MAHA mit unseren Entwicklungen entscheidend positiv dazu beitragen, dem Thema E-Mobilität einen festen Platz im Straßenbild von morgen zu sichern.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut, HHI haben eine Methode entwickelt, mit der das realistische Abbild eines Menschen in eine virtuelle Welt übertragen werden kann. Die „3D Human Body Reconstruction“-Technologie nimmt reale Personen mit mehreren Kameras gleichzeitig auf und erstellt daraus sich natürlich bewegende, dynamische 3D-Modelle.
Perception Neuron, Teil des chinesischen VFX- und VR-Spezialisten Noitom Ltd., präsentiert seine Ganzkörper-Motion-Capturing den Medien- und Entertainment-Experten an der IBC 2016 von heute bis zum 13. September in Amsterdam. Der sensorbasierte Anzug verfügt über volle Fingerpräzision, die Option drahtloser Aufzeichnung und bietet sowohl live als auf aufgezeichnete Datenerfassung.

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.