Generatives Design und KI-Lösungen: Schneller vom Entwurf zum Produkt

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PTC stellt die neue Version der 3D-CAD-Software Creo vor. Unter anderem ermöglicht die Integration der generativen Designsoftware von Frustum die Nutzung leistungsstarker KI-Technologie.
Generatives Design, KI-Tools und Echtzeitsimulation in der neuen Version von Creo

Quelle: PTC

PTC hat mit Creo 7.0 die nächste Generation seiner 3D-CAD-Software Creo auf den Markt gebracht. Mit den neuen Funktionen für generatives Design und Echtzeitsimulation stehen Produktentwicklern leistungsstarke KI-Tools zur Verfügung. Damit könnten Simulationen immer mehr zum integralen Bestandteil der täglichen Entwicklungsaufgaben werden.

„Als langjährige Creo-Nutzer haben wir uns sehr über den frühen Zugang zu Creo 7.0 gefreut“, sagt Adrian Marshall, CAD-Manager in der Produktentwicklung des Motorradbauers Royal Enfield. „Mit Creo haben wir die Entwicklung, Produktion und Wartung unserer Motorräder revolutioniert. Wir sind sicher, dass Creo unseren Entwicklungsprozess weiter verbessert und es uns damit ermöglicht, unseren Kunden noch bessere Produkte und Dienstleistungen zu bieten.“

KI-Tools, Echtzeitsimulation und mehr Produktivität

PTC folgende Funktionen in seine CAD-Lösung integriert:

  • generatives Design: Die Integration der generativen Designsoftware von Frustum ermöglicht dem Creo 7.0 Konstrukteur die Nutzung leistungsstarker KI-Technologie. So können Anwender schnell auf Basis ihrer Konstruktionsanforderungen und Fertigungsvorgaben automatisch optimierte Entwürfe erstellen.
  • Echtzeit-Simulation: In Erweiterung der bestehenden strategischen Allianz von PTC mit Ansys bietet Creo 7.0 mit Creo Simulation Live nun auch numerische Strömungsmechanik (CFD). Sie ermöglicht Simulationen in Echtzeit, die eine verlässliche Arbeitsgrundlage für Entwickler schaffen und mit deren Hilfe sie schneller zum Ziel kommen.
  • Mehrkörper-Design: Mit Creo 7.0 werden Workflows für Mehrkörper-Design eingeführt. Mit diesen neuen Tools können Anwender viele Konstruktionsaufgaben effizienter gestalten und ihre Modelle einfacher verwalten, verstehen und modifizieren.
  • additive Fertigung: Creo 7.0 bietet erweiterte Funktionen für die additive Fertigung, einschließlich verbesserter Unterstützung für stochastische und benutzerdefinierte Gitter. Damit werden Konstrukteure bei der Erstellung von Gitterstrukturen flexibler.
  • zentrale Produktverbesserungen: Wie bei jeder Version bietet Creo 7.0 zusätzliche Produktivitätsverbesserungen für alle Benutzer, einschließlich erweiterter Entformungsschrägen, Verbesserungen beim 2D-Spiegeln sowie der Benutzeroberfläche des Sketchers.

Creo hilft Produktentwicklern durch Innovationen, Wiederverwendung von Entwürfen und durch Fakten anstelle von Annahmen in kürzerer Zeit bessere Ergebnisse zu erzielen. Konstrukteure können mit der Software alle Schritte des Entwicklungsprozesses – vom frühesten Entwurfsstadium bis zum fertigen, intelligenten und vernetzten Produkt – innerhalb einer Benutzerumgebung ausführen.

Technologie von Frustum für generatives Design

„Creo 7.0 ist eine unserer innovationsstärksten Versionen. Mit der faszinierenden Technologie von Frustum bietet es Nutzern Zugriff auf die Möglichkeiten des generativen Designs und mit Creo Simulation Live die Ansys-unterstützte Strömungsmechanik in Echtzeit“, so Brian Thompson, Divisional Vice President und General Manager für den Bereich CAD bei PTC. „Creo 7.0 macht neue Technologien zu einem Bestandteil der täglichen Arbeit im Produktdesign und hilft unseren Kunden, ihre digitalen Produktentwicklungsprozesse effizienter zu machen.“ 

Die Einführung von Creo 7.0 folgt auf PTCs kürzliche Akquisition von Onshape, dem Entwickler der browser-basierten Produktentwicklungsplattform Onshape. Damit will PTC sein großes Engagement bei der Bereitstellung innovativer Technologien für die Geschäftsentwicklung von Unternehmen auf unterschiedlichen Vertriebswegen unter Beweis stellen. 

Creo 7.0 ist seit dem 14. April 2020 weltweit erhältlich.

Weitere Informationen: https://www.ptc.com/de

Erfahren Sie hier mehr über die Simulation autonomer System im Hinblick auf die Cybersicherheit.

Lesen Sie auch: „Remote Tower: Wie kleine Flugplätze von VR profitieren können“.

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