IBM: Drei Milliarden fürs Internet der Dinge

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

IBM: Drei Milliarden fürs Internet der Dinge

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
Als Teil des Plans, drei Milliarden US-Dollar in den Aufbau einer neuen Internet-of-Things (IoT)-Einheit zu investieren, kündigt IBM nun neue, spezielle Software und Services an. Diese sollen Partnern und Kunden helfen, in einem gemeinsamen Ökosystem Produkte und Systeme des Internet of Things effizienter zu entwickeln, herzustellen und zu verwalten. Eine Übersicht.
ibm_watson_is_going_to_japan

Als Teil des Plans, drei Milliarden US-Dollar in den Aufbau einer neuen Internet-of-Things (IoT)-Einheit zu investieren, kündigt IBM nun neue, spezielle Software und Services an. Diese sollen Partnern und Kunden helfen, in einem gemeinsamen Ökosystem Produkte und Systeme des Internet of Things effizienter zu entwickeln, herzustellen und zu verwalten. Eine Übersicht.

„Das Internet der Dinge erzeugt gewaltige Datenmengen – Daten aus Mobiltelefonen, Fahrzeugen, Anwendungen und Industrieanlagen – die auf sichere Art und Weise erfasst, analysiert und in praktisch nutzbare Informationen verwandelt werden können“, sagt Chris O’Connor, General Manager Internet of Things bei IBM. IBM helfe, die Connected Devices der nächsten Generation zu entwerfen und herzustellen; zu betreiben und instand zu halten.

IBM und TI arbeiten gemeinsam an einem sichereren, Cloud-gehosteten Service für Bereitstellung und Lifecycle-Management der IoT-Devices. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird IBM einen Secure Registry Service schaffen und damit Informationen zu Authentifizierungspraktiken und Protokollen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereitstellen – beginnend bei in Devices und Produkten enthaltenen Chips bis hin zu Unternehmen und Haushalten.

Der IBM Cloud-gehostete Service wird einen Chip nutzen, anhand dessen die Identität eines Devices sicherer verwaltet werden kann. Die Zusammenarbeit zielt darauf, alle Prozesse von Bereitstellung, Aktivierung, Registrierung, Abmeldung und schlussendlich Deaktivierung der IoT-Geräte einfach und sicher zu gestalten und gleichzeitig die Kommunikation der IoT-Devices mit der Cloud zu fördern.

„Anschlussmöglichkeit zur Cloud und entsprechende Services sind grundlegend für das Internet der Dinge. Es bestehen jedoch verschiedene Hemmnisse bei der Einführung, insbesondere bei industriellen Anwendungen wie Fertigung, Gebäudeautomation und Energiemanagement“, erläutert Avner Goren, General Manager Strategic Marketing im Bereich Embedded Processing bei Texas Instruments. „Indem wir gemeinsam mit IBM die Sicherheit von Geräteidentität, Bereitstellung und Lifecycle-Management verbessern, haben wir eine starke Basis für das Internet der Dinge geschaffen. Durch optimal verwaltete Services für einfach bedienbare Verbindungstechniken kann das IoT in Zukunft sein volles Potential entfalten.“

IBM und TI möchten den Service für Bereitstellung und Lifecycle-Management auch anderen Cloud-Service-Providern und Chip-Händlern verfügbar machen. Daher werden die beiden Unternehmen die Programmierschnittstellen veröffentlichen und anderen IoT-Cloud-Service-Providern und Chip-Händlern zur Verfügung stellen. 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Der Anzug von Iron Man oder das Batmobile: Sie könnten mit einem neuen, von einem Team amerikanischer Grafikexperten entwickeltem Algorithmus realistischer wirken. Die Forscher unter der Leitung von Prof. Ravi Ramamoorthi an der University of California San Diego haben ein Verfahren entwickelt, das die Interaktion von Licht mit der Oberfläche von vielen Werkstoffen wie Metallic-Lackierungen oder metallischen Veredelungen für elektronische Geräte besser und schneller meistern soll, als bislang der Fall.

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.