Industrie 4.0: Experten treffen sich Ende September bei Microsoft in München

Spitzentreffen zur Smart Factory: Der 14. Produktivitätskongress „Fit 2017“ findet am 28. September bei Microsoft in München statt und soll Entscheidern aus der Fertigungsindustrie ein einzigartiges Industrie-4.0-Programm von Praktikern für Praktiker bieten. Top-Manager von global tätigen Unternehmen wie Microsoft, Daimler, Grammer, Schuler Pressen oder Wago sprechen zur Smart Factory.

Ein klarer Fahrplan sowie eine moderne Industrie 4.0-Technologie führen zu signifikanten Ergebnissen in Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit, so Forcam in einer Meldung. Forcam- -Kunde Roland Sommer, Head of Global Supply-Chain-Management der Krones AG: „Wir haben mit Forcam Force während der viermonatigen Testphase eine Nutzungsgradsteigerung von 11 Prozent erreicht.“

Forcam-Geschäftsführer Franz Gruber kommentiert: „Die smarte, digital gesteuerte Fabrik ist keine Modeerscheinung, sondern ein Megatrend. Wer ihn nicht mitgeht, wird vom Markt verschwinden. Mit unserem mittlerweile 14. Produktivitätskongress wollen wir dazu beitragen, dass vor allem Mittelständler schnell und mutig in das digitale Zeitalter starten.“

Global produzieren

Bei Forcam Force handelt es sich um eine IIoT-Plattform (IIoT für Industrial Internet of Things) des Ravensburger IT-Spezialisten. Bekannte Unternehmen der fertigenden Industrie sollen die Technologie zur Steuerung von Anlagen nutzen, darunter Audi, BMW, Borgwarner, Daimler, Depuy Synthes, GKN Aerospace, Kuka, Mann+Hummel, MTU, Pratt & Whitney und Schaeffler.

Forcam Force ist Cloud-fähig und wandelt in Echtzeit Big-Data in Smart-Data um. Das soll grenzüberschreitende Echtzeit-Steuerung von Fabriken ermöglichen: Alle gewünschten Kennzahlen werden auf allen arten von Endgeräten visualisiert. Dabei setzt als Anbieter digitaler Fabriksteuerung auf hauptspeicherbasierte In-Memory-Technologie.

Organisiert durch Forcam soll der Fit 2017 beispielsweise zeigen, wie Unternehmen ihre Fertigung intelligenter machen, wie sie ihre Produktivität in vier Monaten um 11 Prozent erhöhen oder wie sie Kosten senken und dadurch wettbewerbsfähiger werden.

Aus dem Programm

•             Dr. Robert Nahm, Microsoft: „Businesspotenziale für die Produktion und Logistik der Zukunft“

•             Josef Trettenbach, Grammer: „Die Controlling-Perspektive: Realer Nutzen durch Industrie 4.0“

•             Uwe Schwellinger, Daimler: „Effizienzsteigerung mit Smart Data in den Presswerken“

•             Rainer Schmutte, Wago: „Cyber Security in Produktionsanlagen: 10 Punkte zur Etablierung der IT-Sicherheit in Produktionsanlagen“

•             Dr. Daniel Pietzka, Schuler Pressen: „Ansätze zur Digitalisierung in der Produktion - Sichtweise Maschinenbau“

Hier geht es zur kompletten Agenda.

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