Konferenz der ASCO: VR in der Onkologie & Whitepapers

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Pixacore, eine Agentur, die sich auf das Gesundheitswesen spezialisiert, hat mehrere VR-Lösungen entwickelt. Die Besucher der Konferenz der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago konnten sich davon bereits ein Bild machen. Die VR-Programme umfassen etwa eine 3-minütigen interaktive Szene, die Symptome und Charakteristik des Lungenkrebses veranschaulicht. Zudem gibt es eine Lernapplikation, die Onkologen helfen soll, die gerade in Entwicklung befindlichen Signalwege und Behandlungsmöglichkeiten von Krankheiten zu verstehen.
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Pixacore, eine Agentur, die sich auf das Gesundheitswesen spezialisiert, hat mehrere VR-Lösungen entwickelt. Die Besucher der Konferenz der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago konnten sich davon bereits ein Bild machen. .

Die VR-Programme umfassen etwa eine  3-minütigen interaktive Szene, die Symptome und Charakteristik des Lungenkrebses veranschaulicht. Zudem gibt es eine Lernapplikation, die Onkologen helfen soll, die gerade in Entwicklung befindlichen Signalwege und Behandlungsmöglichkeiten von Krankheiten zu verstehen, indem sie, per Handgesten animierten, direkt in die wissenschaftliche Szenerie hineinschreiten können.

Die  insgesamt drei Installationen stießen an der weltgrößten onkologischen Konferenz der ASCO auf großes Interesse der Besucher. Pixacore machte sich sich die aktuelle Head-Mounted-Technik von Oculus und Samsung zunutze, um damit reichhaltige und immersive 360-Grad-3D-Umgebungen entstehen zu lassen. Die Teilnehmer können die Darstellung mit Gesten und Blicken steuern.

Sanjiv Mody, Gründer und Chief Executive Officer von Pixacore, zeigt sich angesichts der Mitwirkung der Teilnehmer überrrascht. Er habe nicht erwartet, dass sich die Besucher so lange mit den VR-Lösungen beschäftigten, nämlich durchschnittlich mehr als 8 Minuten. Ein Arzt meinte, dass dies eine großartige Möglichkeit sei, mehr über komplexe Wissenschaft zu erfahren, nachdem er die Interaktion mit Zellen via Gestik ausprobiert hatte.

Für Mody steht fest, dass sich VR sehr schnell vom vielversprechenden Prototypen hin zu eine lebensfähigen Plattform entwickelt habe. Das Gesundheitswesen werde diese Technologie aufgreifen, um die Wissenschaft besser  zu verstehen, Krankheiten und Therapien den Patienten verständlich zu machen, medizinisches Personal und Branchenexperten auszubilden und bestimmte psychische Leiden zu behandeln.  „Ein gut gemachtes VR-Erlebnis kann so lehrreich sein, wie Chemie in einem Labor zu erfahren und nicht im Lehrbuch.“

Whitepaper zu VR im Gesundheitswesen

Pixacore hat kürzlich ein Whitepaper unter dem Titel „Virtual Reality: An Introductory Guide to a Game-Changing Medium for Healthcare“ veröffentlicht, das die VR-Terminologie und die Hardware-Optionen im Kontext des Gesundheitswesens erklärt. Ein zweites Whitepaper, Virtual Reality: An Indispensable Medium for Healthcare Marketers, deckt fortgeschrittene Themen wie Beispiele von VR-Anwendungen und mögliche Stolperfallen und ihre Vermeidung ab. Beide Beiträge finden sich unter: www.PIXACORE.com/virtual-reality-augmented-reality

 

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