Kosten sparen, Zeit sparen, Prozesse verkürzen

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Kosten sparen, Zeit sparen, Prozesse verkürzen

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Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist dies das Credo vieler Unternehmen. „Virtual Reality kann viele Unternehmen profitabler und gleichzeitig attraktiver machen“ — so war der Grundtenor auf dem kürzlich stattgefundenen 1. Virtual Efficiency Congress in Stuttgart.

„Insbesondere bei mittelständischen Unternehmen schlummern gerade in der Entwicklung, Projektierung und Vertrieb noch gewaltige Kosteneinsparungspotenziale“ erklärt Wolfgang Klein vom Systemhaus Borgware, einem der Aussteller in Stuttgart. „Virtual Reality kann den kosten- und zeitaufwändigen Prototypenbau in frühen Phasen vermeiden. Das macht das Unternehmen auch flexibler in der Projektierung und verkürzt die Zeit bis zur Marktreife.“

Hinter dem Zauberwort Virtual Reality (Virtuelle Realität) steckt eine Fülle an Möglichkeiten, die größere Konzerne bereits rege nutzen. VR ist entscheidend, wenn räumliche Zusammenhänge erkannt und beurteilt werden sollen. So können aus vorhandenen 3D-CAD-Konstruktionsdaten virtuelle Modelle entwickelt werden, die eine dreidimensionale Betrachtung einer Neuentwicklung ermöglichen, ohne einen physikalischen Prototypen zu fertigen.

Die Stereovisualisierung von 3D-Daten ermöglicht es, in einem frühen Planungsstadium wesentliche Fehler zu erkennen. Das teamübergreifende Verständnis der Produktdaten, führt zu einer schnellen Optimierung

und ist somit ein wesentlicher Faktor.

„Die Technologie ist vorhanden“, sagt Wolfgang Klein, doch kam sie bisher nur in Großunternehmen zum Einsatz. Wir wollen, dass auch unsere mittelständischen Kunden von dieser Technologie profitieren“. BORGWARE hat deshalb den Markt durchleuchtet, Partnerschaften geschlossen und ist heute in der Lage, skalierbare VR-Lösungen für den Mittelstand anzubieten.

Die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie sind nahezu unbegrenzt. So eröffnet VR nicht nur in der Entwicklung und Projektierung, sondern auch im Marketing und Vertrieb völlig neue Möglichkeiten bei gleichzeitiger Kosteneinsparung. Maschinen und Anlagen können vorab in Gebäude projiziert werden, um Planern, Entscheidern und Anwendern schon im Voraus eine realitätsnahe Vorstellung zu geben. Montagetechniker können geschult werden, während die Anlage noch in der Konstruktion ist. VR hilft, aussagekräftige Dokumentationen zu erstellen, praxisnahe Schulungen ohne „Objekt“ durchzuführen sowie Montage- und Wartungsabläufe im Voraus zu optimieren.

Um den Return on Invest zu ermitteln und darzustellen, hat BORGWARE einen speziellen VR-Fragebogen entwickelt, der als Grundlage für die zielegerichtete, kundenspezifische Beratung zum Einsatz kommt.

Weitere Informationen: www.borgware.de

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