Leica CloudWorx für Revit: Schnelle Bearbeitung von Punktwolken aus Laserscans

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Leica Geosystems kündigt “Leica CloudWorx für Revit” an, die neue Plug-in Software der Leica Geosystems CloudWorx-Familie zur Bearbeitung von Punktwolken für die CAD- und VR-Modellierungssoftware. “CloudWorx für Revit“ ermöglicht Anwendern von AutoCAD Revit, schnell und effizient genaue Modelle bestehender Gebäude (BIM) zu erstellen, die mit 3D-Laserscannern erfasst wurden. 

“Leica CloudWorx für Revit” enthält viele der produktiven Funktionen von “Leica CloudWorx für AutoCAD”, der branchenführenden Plug-in Software, die Anwender bei der Bearbeitung von Punktwolken innerhalb der AutoCAD-Software-Umgebung unterstützt. Die neue “Leica CloudWorx für Revit” Plug-in Software wird erstmals auf der  SPAR Europe 2011 Konferenz präsentiert, die am 8./9. November in Den Haag stattfindet.  

Effiziente Bearbeitung von Punktwolken in Revit

 


Anwender von Revit waren lange mit der Herausforderung konfrontiert genaue Modelle bestehender Gebäude aus Laserscandaten zu erstellen. Bis vor kurzem haben viele Anwender einfache Oberflächenmodelle aus Punktwolkendaten in anderen Anwendungen, zum Beispiel Leica Cyclone, erstellt, und die „As-Built“-Modelle über AutoCAD in Revit importiert und in BIM-Daten konvertiert. Und erst seit kurzem wurde in Revit 2012 eine weitere wichtige Funktion implementiert: es können Punktwolkendaten direkt innerhalb der Revit-Umgebung betrachtet und darin gemessen werden.

Leica CloudWorx für Revit bietet Anwendern jetzt die lang ersehnte Funktionalität, die Punktwolken direkt in Revit zu bearbeiten und zu modellieren, und enthält folgende zusätzliche Funktionen:

 



  • Direkter Zugriff auf Leica Cyclone Projekte durch die hinterlegte Punktwolkenverwaltung –hohe Zeitersparnis, da kein Exportieren, Format umwandeln, Importieren erforderlich ist und Revits leistungsfähige Grafik die Betrachtung von Punktwolken in unbegrenzter Größe erlaubt

  • Schnelleres Laden und Darstellen von Punktwolken hoher Dichte für präzises Modellieren, inkl. Wiederherstellungs-Tool zur automatischen Anzeige von Punktwolken in höherer Dichte

  • Erstellen von Ebenen (z.B. Podeste) direkt aus Scanpunkten oder Oberflächen, die aus Punktwolken erstellt wurden und Automatisches Erzeugen der Grundrissschnitte

  • Einfaches Erstellen von Limitboxen, wenn in bestimmten Bereichen nur mit Scandaten gearbeitet werden soll

  • Schnitte aus Punktwolken erstellen, in X-, Y- und Z-Achse

  • Automatisches Erstellen von Halbschnitten aus Punktwolkenschnitten

  • Erstellen von Referenzebenen (Work Planes) durch direktes Anpassen einer Ebene an die Punktwolke – damit können Anwender in Revit bestehende Wände rekonstruieren, die nicht lotrecht sein müssen

  • Automatisches Einpassen & Extrahieren von Rohrachsen und –durchmessern aus Scandaten für das Konstruieren von intelligenten Rohrleitungsmodellen

  • Exaktes Bestimmen von Rohrverbindungen durch Einpassen der Scandaten

  • Speichern und Verwalten von Punktwolkenschnitten und Limitboxen mit dem “Clipping Manager”

  • Speichern eines CloudWorx Projektes (Punktwolkendaten), einschließlich aller Daten im “Clipping Manager”

Die Entwicklung der “Leica CloudWorx für Revit“ Plug-in Software wurde durch ein API, eingeführt von Autodesk in Revit 2012 im März 2011, und die Nutzung der Leica Geosystems Technologie zur  effizienten Verwaltung von Punktwolkendaten, möglich. 

 


Verfügbarkeit
Leica CloudWorx für Revit ist voraussichtlich noch im vierten Quartal bestellbar. Weitere Informationen sind bei den Leica Geosystems Niederlassungen und autorisierten Fachhändlern erhältlich.

 


 

 


Bild: BIM-Anwender können mit “Leica CloudWorx für Revit“ die Punktwolken aus Laserscandaten direkt in AutoCAD Revit bearbeiten sowie Schnitte und Limitboxen verwalten.

 




 








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