Mit Mixed Reality gewinnt Vergangenheit an Farbe

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HoloForge Interactive, Anbieter von Mixed-Reality-Lösungen hat an der kürzlich zu Ende gegangenen Konferenz „Restore colors: About the restitution of polychromy in sculpture, architecture et painting“ teilgenommen und hier zusammen mit dem französischen Wissenschaftsinstitut CNRS (UMS SHS-3D Archeovision) die erste digitale polychrome Rekonstruktion des historischen Erbes geschaffen.

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HoloForge Interactive, Anbieter von Mixed-Reality-Lösungen hat an der kürzlich zu Ende gegangenen Konferenz „Restore colors: About the restitution of polychromy in sculpture, architecture et painting“ teilgenommen und hier zusammen mit dem französischen Wissenschaftsinstitut CNRS (UMS SHS-3D Archeovision) die erste digitale polychrome Rekonstruktion des historischen Erbes geschaffen.

Das CNRS (French National Center for Scientific Research) engagiert sich für die Erhaltung des weltweiten historischen Erbes. Das öffentliche Institut arbeitet an der geometrischen und chromatischen Rekonstruktion bedeutender Kunstwerke und archäologischer Objekte.

Als Ergebnis der gemeinsamen Expertise und Arbeit von HoloForge und CNRS ist es nun möglich, Hologramme auf die berühmte Büste des Akhenaton zu projizieren und damit seine ursprüngliche Schönheit zu offenbaren: Mit der HoloLens-App können Anwender einen Blick auf Malereien, Farben, Dekorationen und Inhalte werfen, die an der Statue zum Zeitpunkt ihrer Erschaffung zu sehen waren.

Ansichten durch die HoloLens-App

Bislang seien Visualisierung und Rekonstruktion nur durch Projektionen möglich gewesen, wie bei Lichtinszenierungen auf Monumenten. Es handle sich jedoch um eine flache und statische Lösung, so Loïc Espinasse, Ingenieur bei Archeotransfert, einer Abteilung von Archeovision. Die Besucher können sich nicht frei um das Objekt herum bewegen. UMS SHS-3D Archeovision habe sich mit der Holografie-Abteilung von Asobo Studio, HoloForge, zusammengetan, um neue Einsatzbereiche für die Augmented Reality in den Geistes- und Sozialwissenschaften, der Archäologie und der Bewahrung des kulturellen Erbes zu erschließen, erklärt Espinasse.

In naher Zukunft könnten die Besucher quasi die Uhr zurückdrehen, um die Geschichte wertvoller archäologischer Artefakte zu entdecken. Damit hätte jeder die Möglichkeit, sich beispielsweise Skulpturen, Malereien und Gravierungen zu erschließen, und zwar von der ersten Materialisierung einer der Idee, manchmal vor tausenden Jahren, bis heute, durch die Skizzen, Korrekturen, Schäden und Restaurierungen.

Bild: Ansicht mit der HoloLens App

 

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