Mit Virtual Reality Gutes tun

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Geht es nach Oculus, so soll Virtual Reality wichtige gesellschaftliche Veränderungen anstoßen und vorantreiben. Überall ergreifen Filmemacher die Gelegenheit und testen die Grenzen von VR-Inszenierungen, um beeindruckende Geschichten zu erzählen. Eine Reihe von Nonprofit-Organisationen will VR nutzen, um Menschen in Not eine Stimme zu geben. Als ein Beispiel wird „Clouds Over Sidra“ genannt, ein kurzes 360-Grad-VR-Video von Gabo Arora über einen syrischen Flüchtling in Jordanien.

Die neue Initiative von Oculus nennt sich VR for Good und umfasst zwei VR-Film-Programme, um die nächste Generation von VR-Kreativen zu inspirieren: Schüler, Studenten, vielversprechende VR-Filmemacher und Nonprofit-Organisationen.

Das erste Programm namens 360 Filmmakers Challenge for Students bringt neun High Schools der Bay Area mit professionellen Filmemachern zusammen, um drei- bis fünfminütige Filme über ihr soziales Umfeld zu erstellen. Die Schüler erhalten alles, was sie brauchen um die VR-Videos zu drehen, etwa Samsung Gear VR, ein Galaxy S6-Smartphone, die Ricoh Theta S 360-Kamera, Zugang zur Schnittsoftware und Lehrkräfte. Die Schüler werden auf diese Weise Kenntnisse über neue Technologien und Produktionsverfahren erwerben, während sie Möglichkeiten für eine Ausbildung in den STEM-Disziplinen (Science, Technology, Engineering, Math) ausloten. Am Ende des sechswöchigen Programms werden die Videos auf Facebook und in Oculus Video zu sehen sein.

Das zweite Programm, 360 Bootcamp for Nonprofits, startet im Sommer und spannt zehn aufstrebende Filmemacher mit zehn Nonprofit-Organisationen zusammen. Es soll eine Vielfalt sozialer Missionen mit Hilfe von 360-Grad-VR-Videos lebendig werden lassen. Die Teams werden ihre Reise in die Filmkunst mit einem zweitägigen Bootcamp am Hauptquartier von Facebook am 26. und 27. Juli beginnen. Dazu werden sie mit Nokia OZO-Kameras, bei der Nachbearbeitung, den Reisebudgets und Eins-zu-Eins-Beratung durch Industrieveteranen unterstützt. Die ersten Videos werden am Sundance 2017 gezeigt. Die Nonprofit-Teilnehmer und die Filmemacher können sich bis 30. Mai für das Programm bewerben.

 

Die Schüler erhalten alles, was sie brauchen um die VR-Videos zu drehen, etwa Samsung Gear VR. Bild: Oculus

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