Mobile VR-App macht Projektrenderings anschaulich

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Mobile VR-App macht Projektrenderings anschaulich

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Das weltweit tätige Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüro HOK präsentiert eine Virtual-Reality-Anwendung. Mit ihr können Kunden und Designteams 360-Grad-Renderings an jedem Ort und zu jeder Zeit betrachten und analysieren.

hok-vr-still-image-680-e1519252383322_02

Das weltweit tätige Planungs-, Ingenieur- und Architekturbüro HOK präsentiert eine Virtual-Reality-Anwendung. Mit ihr können Kunden und Designteams 360-Grad-Renderings an jedem Ort und zu jeder Zeit betrachten und analysieren.

Die Design Technology Group von HOK hat in HOK VR die erste mobile App des Unternehmens vorgestellt. Sie ist für Apple- und für Android-Geräte verfügbar. Die Lösung ermöglicht es Anwendern, Projektrenderings auf zweierlei Weise in der 360-Grad-Ansicht zu betrachten: in der Panorama-Ansicht am Smartphone oder durch das Platzieren des Smartphones in einem Headset wie Google Cardboard.

„Wir wollten eine einfache Lösung schaffen, unsere  Kunden besser einzubeziehen, die ihnen den Weg ins Büro erspart“, sagt James Vandezande, HOK’s Director of Design Technology. „Diese stellt ihnen VR bereit und ermöglicht es ihnen, den Entwurf  so wahrzunehmen, wie es ihnen entgegenkommt.“

Momentan umfasst HOK VR zwei vorinstallierte Projekte von HOK, die sich jeder, der die kostenlose App herunterlädt, anschauen kann. Eine aktualisierte Version der App, die noch im Frühjahr erscheinen soll, erlaubt es den Planern, HOK VR mit projektspezifischen Renderings und Beschreibungen zu synchronisieren.  Kunden werden dann innerhalb der App einen Zugangscode eingeben, um ihre privaten Projektrenderings zu betrachten.

Vandezande sieht den besonderen Wert der App für Kunden, die wichtige Anwendergruppen oder Projektbeteiligte an einem Raum teilhaben lassen wollen, während sich das Projekt aber noch in der Planungsphase befindet. Ein Kunde aus dem Gesundheitswesen könne etwa seinen Ärzten ermöglichen, einen virtuellen Eindruck ihrer medizinischen Einrichtung zu gewinnen. Ein Forschungsinstitut könne seinen Wissenschaftlern zeigen, wie eine neue Laborgestaltung ihre Arbeit verbessern könnte.

„HOK VR wird diesen Nutzergruppen ermöglichen, in einen zukünftigen Raum einzutreten und zu sehen, wie er sein wird. Das ist ein weiteres Tool, das wir einsetzen, um den Kunden einen Entwurf vollkommen verständlich zu machen.“.

Video: https://youtu.be/TAp97CfKrgA

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Das auf IT, Software und Telekommunikation spezialisierte Beratungsunternehmen The Business Advantage Group hat kürzlich die Ergebnisse seiner Umfrage „Worldwide CAD Trends 2016 Survey“ veröffentlicht. Darin finden sich auch Details, die sich auf Software-Upgrades während des vergangenen Jahres beziehen.
Seit dem Start der VR First-Initiative von Crytek Anfang des Jahres haben laut einer Umfrage des Unternehmens über 400 Universitäten ein Interesse an Virtual-Reality-Lösungen geäußert, und 201 davon haben offiziell ein VR First Lab angefragt. Es hat sich zudem gezeigt, dass 88 Prozent der 201 befragten Universitäten entweder schon einen VR-Kurs anbieten oder einen planen. Durchschnittlich sind nur weniger als zwei Headsets an jeder dieser Universitäten verfügbar.

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.