Navisworks-Dateien einfach in VR-Szenarien integrieren

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Navisworks-Dateien einfach in VR-Szenarien integrieren

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

IrisVR, Anbieter von immersiven Design-Review-Lösungen für die Baubranche, präsentiert in der neuen Version von Prospect 2.3. eine Schnittstelle zu Autodesk Navisworks. Navisworks-Dateien lassen sich nun mit einem Klick in die immersive Umgebung einspielen.

irisvr_prospect_navisworks

IrisVR, Anbieter von immersiven Design-Review-Lösungen für die Baubranche, präsentiert in der neuen Version von Prospect 2.3. eine Schnittstelle zu Autodesk Navisworks Navisworks-Dateien lassen sich nun mit einem Klick in die immersive Umgebung einspielen.

Die neue native Beta-Integration von Prospect und Autodesk Navisworks ist Teil der aktuellen Version. Als das erste Navisworks-Plug-in speziell für VR-Anwendungen soll die Schnittstelle ein immersives Erlebnis ermöglichen, das hohen Ansprüchen an Bedienkomfort und Leistung genügen soll. Zu den Funktionen gehören:

  • Navisworks-Dateien lassen sich mit einem Klick in die VR-Umgebung laden
  • Echtzeit-Performance
  • Geringe Latenz
  • Bewährte Fortbewegungsmethoden
  • Zugriff auf BIM-Metadaten
  • Szenarien mit Bildwiederholraten von 90 f/s

Die Integration ermöglicht es Architekten und Ingenieuren, 3D-Modelle schnell in die VR-Umgebung zu laden, was straffere und effizientere Modell-Reviews zur Folge hätte. Die Option, Probleme im 3D-Modell vor dem Bau zu erkennen, spart viel Zeit und Kosten. Bis jetzt mussten die Anwender von Prospect Dateien mit Navisworks über das Format FBX austauschen, ein zusätzlicher Schritt, den die IrisVR-Entwickler beseitigt haben. Das eröffnet mit nur einem Klick folgende Möglichkeiten:

  • Visuelle Kollisionserkennung
  • Designprüfungen mit den genauen räumlichen Verhältnissen und maßstäblichen Entwürfen
  • Koordination von Gewerken im 1:1-Maßstab über das gesamte Projekt
  • Feedback von Bau- und Betriebspersonal
  • Verbesserte Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den Teams

Der CEO und Mitgründer von IrisVR, Shane Scranton sagt, das neue Plug-in ermögliche den Bauteams Designprüfungen, Qualitätsicherungen und -kontrollen und koordiniertes Arbeiten im 1:1-Maßstab, indem es die Mehrdeutigkeit der 2D-Koordination beseitige und eine sehr viel klarere Kommunikation fördere.

Das erste Beta-Release unterstützt den Export der grundlegenden Geometrie und Datenstruktur. Anwender können individuelle Elemente in VR auswählen. IrisVR arbeitet daran, diese Funktionen zu erweitern, um unter anderem das ganze Spektrum der BIM-Daten, die Kollisionserkennung und Projektplanungswerkzeuge besser zu berücksichtigen.

Die neue Version von Prospect umfasst über die Navisworks-Integration hinaus noch weitere Funktionen, die den Workflow in Bauprojekten beschleunigen helfen. So können Anwender nun jedes ausgewählte Element verstecken und wieder in den Vordergrund holen, was die interne Funktionsweise eines Gebäudes anschaulicher macht.  Teleportation mit einer Funktion, die Türen ausblendet und Steuerung von Multiuser-Meetings gehören ebenfalls zu dieser Version.

Prospect ist auf Basis einer monatlichen oder jährlichen Subskription mit drei Preisstufen beginnend ab 50 US-Dollar monatlich erhältlich. Das Navisworks-Plug-in ist für alle Stufen inklusive. IrisVR stellt eine 45 Tage gültige Demoversion von Prospect auf der Website irisvr.com bereit.

Bild: Still aus dem Video Navisworks to VR in One Click – For QA/QC, MEP Coordination, and AEC VR Meetings: https://youtu.be/yPewatTnhj0

 

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Jeder Mensch mit normalem Sehvermögen weiß: Wenn ein Ball im Gesichtsfeld größer zu werden scheint, könnte er auch die Nase treffen. Aber mit einem Virtual Reality-Headset braucht es schon einiges mehr, bis die Anwender jenen visuellen Hinweisen Aufmerksamkeit zollen, die in der realen Welt so gut funktionieren. Dies zeigt eine Studie von Psychologen der University of Wisconsin-Madison.

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

* Jederzeit kündbar

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.