Netzwerk für Virtuelles Engineering wächst weiter

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Das Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach gewinnt neue Mitglieder: Die CEI GmbH, das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) sowie Ralph Habig werden in das Kompetenznetzwerk für Virtuelles Engineering aufgenommen.
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Drei neue Mitglieder verstärken das VDC Fellbach: Das Kompetenznetzwerk für Virtuelles Engineering wächst weiter. Mit einem Beschluss der Vorstandssitzung am 23. Oktober 2015 werden die CEI GmbH, das Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) sowie Ralph Habig als neue Mitglieder in das Netzwerk des Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach aufgenommen. Mit der Hübner GmbH & Co. KG und der Miele & Cie. KG gewinnt das VDC außerdem zwei neue Anwendungspartner.

Die CEI GmbH mit Sitz in Garching bei München vertreibt die Software EnSight, die zur Visualisierung, Analyse und Darstellung von Computersimulationen und -experimenten eingesetzt wird. EnSight wird branchenübergreifend angewendet, vor allem in den Bereichen Computational Fluid Dynamics (CFD) und Computational Structural Mechanics (CSM). „Wir freuen uns über die Aufnahme in das Netzwerk des VDC Fellbach, welches uns eine hervorragende Plattform bietet, das Wissen um die VR- und HPC‑Fähigkeiten von EnSight gezielt an Interessenten zu tragen. Gerne möchten wir Partnerschaften mit Vereinsmitgliedern nutzen, um der Simulationsgemeinschaft die Methoden des CAE-Postprocessings aufzuzeigen, wie beispielsweise der 3D-Visualisierung inklusive Tracking“, erklärt Arnold Holler, Sales Manager bei CEI.

Mit dem Fraunhofer IPK in Berlin schließt sich ein Akteur aus der angewandten Forschung und Entwicklung dem VDC an. Im Geschäftsfeld Virtuelle Produktentstehung des Fraunhofer IPK wird an einer vollständigen Digitalisierung des Produktentstehungsprozesses gearbeitet. Dabei wird das Ziel  verfolgt, Methoden, Technologien und Organisationsansätze zur ganzheitlich orientierten Unterstützung der Produktentstehung zu entwickeln, von der Produktidee über die Produktenwicklung und -simulation bis zur Produktionsplanung. „Die Aufnahme in das VDC bietet für das Fraunhofer IPK eine Plattform für einen noch stärkeren fachlichen Austausch und eine engere Vernetzung mit anderen Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Bereich Virtual Engineering“, so Andreas Geiger vom Geschäftsfeld Virtuelle Produktentstehung des Fraunhofer IPK.

Schließlich tritt Ralph Habig dem VDC als persönliches Mitglied bei. Als Diplom-Ingenieur der Fachrichtung „Computer Engineering“ ist er ein langjähriger Kenner der Branche. In der Funktion des Simulation Sales Executive ist Herr Habig bei Autodesk für die Betreuung der europäischen Kunden im Unternehmensbereich Automotive zuständig.

Als Partner sind künftig die Anwenderunternehmen Hübner und Miele mit dem VDC verbunden. Hübner zählt zu den traditionsreichen Systemanbietern für technische Industrieprodukte wie etwa Einstiegssysteme, Fahrzeuggelenksysteme, Faltenbälge oder Übergangssystemen. Das Unternehmen Miele konzentriert sich auf die Herstellung von Hausgeräten für die Küche, Wäsche- und Bodenpflege sowie Geräte für den Einsatz in Gewerbebetrieben oder medizinischen Einrichtungen.

Bild: : Visualisierung einer Strömungssimulation mit EnSight [Quelle: CEI GmbH]

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