Neue Augmented Reality Service-Plattform

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Die Reparatur und Wartung von Maschinen und Anlagen ist teuer und zeitaufwändig: lange Anfahrtszeiten und hohe Kosten für die Anreise des Servicetechnikers, dazu Maschinenstillstand und Produktionsausfall beim Kunden. Doch Techniker, die viele Stunden auf der Straße oder im Flugzeug verbringen, um zum Kunden zu gelangen, könnten bald der Vergangenheit angehören. 

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Die Reparatur und Wartung von Maschinen und Anlagen ist teuer und zeitaufwändig: lange Anfahrtszeiten und hohe Kosten für die Anreise des Servicetechnikers, dazu Maschinenstillstand und Produktionsausfall beim Kunden. Doch Techniker, die viele Stunden auf der Straße oder im Flugzeug verbringen, um zum Kunden zu gelangen, könnten bald der Vergangenheit angehören. 

Die Zukunft sieht so aus: Die Wartungsfirma oder der Maschinenhersteller unterstützt den Kunden über große Distanzen hinweg per Live-Übertragung bei der Reparatur der Maschine. Der Kunde benötigt dafür lediglich eine Internetverbindung und eine Datenbrille, der Hersteller nur einen PC. Auf der Datenbrille hat der Kunde eine Projektionsfläche vor Augen, auf die Informationen wie Bilder, Videos, Ton- oder Textdokumente projiziert werden. Diese Einblendungen überlagern und ergänzen das reale Bild, das heißt die Ansicht der zu reparierenden Maschine. Man spricht hier von Augmented Reality oder kurz AR.

Die Marburger INOSOFT AG hat dieses Zukunftsszenario mit ihrer Augmented Reality Anwendung i40-Portal in die Realität überführt. Das i40-Portal steht einsatzbereit zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine Software as a Service- (SaaS-) Lösung, die Anwendung wird also von INOSOFT zentral für die Nutzung bereitgestellt.

Dem Kunden reicht für die Nutzung auch ein handelsübliches Smartphone oder Tablet. „Uns war es wichtig, die Anwendung für die Nutzer möglichst niedrigschwellig zu gestalten“, sagt Thomas Winzer. Der Kunde hält das Smartphone vor die zu wartende oder zu reparierende Maschine und der Techniker in der Serviceabteilung des Herstellers kann sich so direkt ein Bild vom Zustand des Geräts machen und seinen Kunden dann Schritt für Schritt durch die Reparatur leiten.

Der Experte nimmt durch die Übertragung der Datenbrille exakt das Sichtfeld des Kunden ein und ist so in der Lage, sofort und unmittelbar Support zu leisten. Die entsprechenden Seiten der Bedienungsanleitung können in Sekundenschnelle übertragen werden. Anstatt zeitraubend Handbücher wälzen zu müssen, wird dem Kunden die passgenaue Information ins Sichtfeld eingeblendet. Das Einzeichnen von Pfeilen, Umrandungen und anderen visuellen Hinweisen kann das Problem eingrenzen und etwa anzeigen, welcher Schalthebel betätigt werden muss.

Falls das Problem doch nicht aus der Distanz zu beheben ist, weiß der Techniker bereits, bevor er sich auf den Weg macht, welche Maßnahmen zu ergreifen sind und welche Ersatzteile der Kunde benötigt. Teure Ausfallzeiten werden dadurch reduziert. Von der Lösung können Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung von Industrie 4.0 Technologien profitieren, ohne eigene Ressourcen aufbauen zu müssen.

Bild: Service-Techniker wird mit Hilfe einer Augmented Reality Datenbrille aus der Ferne unterstützt. Quelle: INOSOFT AG

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