01.07.2016 – Kategorie: IT, Kommunikation

Olympischer Sport in der Virtuellen Realität

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Virtual Reality-Inhalte werden an den Olympischen Spielen erstmals in großem Umfang angeboten. 85 Stunden Aufzeichnung und eine Sportart am Tag stehen für Benutzer von Galaxy-Smartphones mit Gear VR in den USA über die NBC Sports App zur Verfügung. Dazu gehören die Eröffnungs- und die Schlusszeremonie, Basketball der Männer mit Halbfinale und Finale, Gymnastik, Leichtathletik, Beach Volleyball, Kunstspringen, Boxen und Fechten und Zusammenfassungen der Höhepunkte in den betreffenden Wettbewerben.

NBC Olympics will VR-Inhalte der olympischen Spiele exklusiv mit Samsung bereitstellen. Es handelt sich um 85 Stunden Aufzeichnung und eine Sportart am Tag, die für Benutzer von Galaxy-Smartphones mit Gear VR in den USA über die NBC Sports App zur Verfügung steht. Zu den angebotenen Inhalten, die von Olympic Broadcasting Services (OBS) aufgezeichnet und von NBC Olympics geliefert werden, gehören die Eröffnungs- und die Schlusszeremonie, Basketball der Männer mit Halbfinale und Finale, Gymnastik, Leichtathletik, Beach Volleyball, Kunstspringen, Boxen und Fechten und Zusammenfassungen der Höhepunkte in den betreffenden Wettbewerben.

Alle VR-Inhalte stehen zeitverschoben ab 6. August bereit, dem Tag nach der Eröffnungszeremonie, bis zum 22. August, dem Tag nach Beendigung der Spiele. Nur die Samsung Galaxy Smartphones, kompatibel mit Gear VR, können auf den VR-Content-Bereich der NBC Sports App zugreifen. Die Samsung-Kunden können die Aufzeichnungen über TV Everywhere in der NBC Sports App nach der Authentifizierung durch ihren Pay-TV-Provider betrachten.

„VR-Technologie birgt ein unglaubliches Potential für die Sport-Medienbranche, indem sie ein echtes, immersives Erlebnis ermöglicht. Unser erster Test in Lillehammer für die olympischen Jugend-Winterspiele gemeinsam mit Samsung war enorm erfolgreich und für freuen uns, diese Technologie mit NBC in Rio weiter auszuloten“, sagt Yiannis Exarchos, CEO von OBS.

Beach-Volleyball als VR-Erlebnis

Einen Vorgeschmack auf die olympischen VR-Darbietungen könnte der kürzlich von Samsung für die Olympischen Spiele produzierte 360-Grad-VR-Film namens „Vanuatu Dreams“ liefern. Er ergänzt den kürzlich enthüllte kurze Dokumentation „A Fighting Chance“, bei der Filmemacher Morgan Neville mitgewirkt hat. Sie eröffnet eine ungewohnte Perspektive auf das Leben von vier olympischen Hoffnungsträgern, wie sie alles dafür tun, um ihre Träume in Rio Wirklichkeit werden zu lassen.

„Vanuatu Dreams“ berichtet vom Training und der Vorbereitung zweier der vier Athleten aus „A Fighting Chance“, dem Beach-Volleyball-Paar Miller Pata und Linline Matauatu aus Vanuatu. Der dreiminütige Kurzfilm versetzt den Zuschauer mitten in die Handlung, die Mühen, die das Duo auf sich nimmt, sich für die Olympischen Spiele zu qualifizieren. Die Aufnahmen fanden im Heimatland der Sportler statt und umfassten einige der aufwendigsten Close-up-360-Grad-Zeitlupen in der Geschichte der Virtual Reality.

Als Teil der minutiösen und besonderen Ausführung der Aufnahmen wurde die Kamera 25 bis 30 Zentimeter von den Sportlern entfernt platziert, ohne deren Bewegungen zu stören. So kommen die Betrachter ganz nahe an die Handlung heran, sie sehen die Gesichter der Athleten und den Sand hochspritzen, wenn diese nach dem Ball hechten.  


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