Omnichannel-Handel: Vom Modekatalog zum virtuellen Laufsteg

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Omnichannel-Handel: Vom Modekatalog zum virtuellen Laufsteg

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Das Mode-Unternehmen Ikar will gemeinsam mit dem AR-Spezialisten CGTrader seine herkömmlichen Modekataloge in immersive 3D- und AR-Kundenerlebnisse für den Omnichannel-Handel verwandeln.
Omnichannel-Handel, Mode und Augmented RealityQuelle: CGTrader

Das Mode-Unternehmen Ikar will gemeinsam mit dem AR-Spezialisten CGTrader seine herkömmlichen Modekataloge in immersive 3D- und AR-Kundenerlebnisse für den Omnichannel-Handel verwandeln.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit erhält Ikar fotorealistische 3D-Modelle über die skalierbare AR-Komplettlösung CGTrader ARsenal. Außerdem kooperiert CGTrader mit Magic Leap, einer Spatial Computing-Plattform. Das Ziel: neue interaktive 3D-Anwendungen für Kunden, die Kleidung im Internet und im stationären Einzelhandel kaufen.

Sportbekleidung von IKAR – 3D-Modell von CGTrader ARsenal. Bild: CGTrader

Digitale Bildersammlungen und virtuelle Laufstege mit AR

Ikar entwickelt und fertigt Kleidungsstücke ohne Nähte, die in Einzelhandelsgeschäften wie American Eagle, Target, Ross und Nordstrom erhältlich sind. Für Kunden aus der Modebranche bietet die Umstellung von der herkömmlichen 2D-Präsentation auf ein 3D- und AR-Erlebnis zahlreiche Vorteile. Denn so kann Ikar Kleidung an virtuellen Models präsentieren und sich den Kosten- oder Zeitaufwand für herkömmliche Fotoaufnahmen ersparen. Außerdem kann das Unternehmen komplette digitale 3D-Modekollektionen, einschließlich aller Designs, Farben, Stile und Kombinationen, präsentieren und muss nicht in die Herstellung einzelner Kleidungsmuster investieren. Die Verschmelzung der physischen und digitalen (Einkaufs-) Welt erlaubt Ikar immersive Kundenerlebnisse, einschließlich virtueller Modeschauen, in jeder Umgebung zu schaffen – sei es auf Messen, bei Verkaufsbesprechungen, in Geschäften oder auf Online-Plattformen.

Immersive Erlebnisse im Omnichannel-Handel

Zu diesem Zweck wird das Unternehmen die vor Kurzem auf den Markt gebrachte AR-Lösung CGTrader ARsenal nutzen. Für Einzelhändler bietet sie eine neue Möglichkeit, um die 3D-Produktvisualisierung zu planen, umzusetzen und zu finanzieren. Als erste einfach zu implementierende AR-Komplettlösung für diese Branche verfügt die Lösung über alle Funktionen und Services, die zur Integration von AR in Online-Verkaufsplattformen notwendig sind, damit Kunden die Produkte in einem immersiven, interaktiven Umfeld erleben können.

„Ein Kleidungsstück ist für den Kunden attraktiver, wenn es an einem echten Model präsentiert wird und nicht nur zusammengefaltet daliegt oder an einem Kleiderbügel hängt. Allerdings erfordern solche Präsentationen enorme Ressourcen, wie Fotoaufnahmen, Models und vieles andere mehr. Für uns bietet CGTrader ARsenal eine Ad-hoc-Lösung zur anspruchsvollen Präsentation unserer Produkte. Dadurch erübrigen sich notwendige Investitionen in kostspielige 3D-Software, interne Schulungen, Projektmanagement, andere interne Ressourcen oder Vorabinvestitionen für die 3D-Implementierung. Außerdem können wir die 3D-Modellierung und 3D-Anzeigeprozesse kostengünstig outsourcen und uns so auf unsere Kernkompetenzen konzentrieren. Diese AR-Lösung wird unsere Denkweise über verkaufsfördernde Maßnahmen und Modepräsentationen von Grund auf ändern.“

Roi Ballin, Business Development Manager bei IKAR

CGTrader will mit Magic Leap in Erfahrung bringen, wie sich mit der Spatial Computing-Technologie immersive Kundenerlebnisse entwickeln lassen. Beide Unternehmen werden weiter analysieren, wie sich diese Anwendung auf Internetkäufer erweitern lässt, und die Interaktion mit AR-Modellen optimieren. Mit den Magic Leap Lightwear-Headsets könnten Kunden 3D-Models, die Modekollektionen tragen, visualisieren und mit dem Model interagieren, indem sie die gewünschte Farbe, Form oder Stilrichtung des Kleidungsstücks über AR-Menüoptionen ändern.

Hier erfahren Sie mehr über Augmented Reality im Detailhandel.

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