Ostfalia auf der CeBIT: Mixed-Reality-Multitouch-System und Intuitive Telefonie

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Ostfalia auf der CeBIT: Mixed-Reality-Multitouch-System und Intuitive Telefonie

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Die CeBIT wird international als das weltweit wichtigste Ereignis der digitalen Industrie gesehen. In diesem Jahr findet sie vom 1. bis 5. März wieder in Hannover statt. Sie ist Impulsgeber für Unternehmen. Das macht sie auch für die Wissens- und Technologietransferstellen der niedersächsischen Hochschulen interessant, die am Gemeinschaftsstand „Innovationsland Niedersachsen“ in Halle 9, Stand B24, ihre Hochschulen vertreten.

Auch die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften wird auf der CeBIT vertreten sein, und zwar mit zwei Exponaten. Zum einen stellt die Fakultät Informatik ihr „Mixed-Reality-Multitouch-System“ vor. Dabei handelt es sich um ein innovatives System, das eine neue Dimension in der Mensch-Maschine-Interaktion eröffnet. „Die Kombination von Virtual-Reality-Methoden mit der Robotik macht es möglich, zwischen der realen Welt vor dem Bildschirm und einer virtuellen Welt hinter dem Bildschirm in beide Richtungen zu interagieren. Zusammen ergeben die beiden Welten die Mixed Reality“, erklärt Detlef Puchert, Leiter der Wissens- und Technologietransferstelle der Ostfalia.

„Intuitive Telefonie“ ist ein Exponat der Askozia. Die Gründer Michael Iedema und Benjamin-Nicola Lüken entwickeln und verkaufen intuitive VoIP/ISDN/Analog/GSM-Telefonanlagen für Klein- und Heimbüros (engl.: SOHO) sowie für kleine und mittlere Unternehmen (engl.: SME). „Einfach ausgedrückt heißt dies, es geht um die Entwicklung und den Vertrieb herunterladbarer Module, die individuelle Kundenwünsche im Bereich der IP-Telefonie erfüllen können“, sagt Puchert. Die Gründer von Askozia hatten das Projekt „Intuitive Telefonie“ an der Ostfalia begonnen. Inzwischen befinden sie sich in der Gründungphase, die vom Entrepreneurship Center der Ostfalia begleitet wird.

Weitere Informationen: www.ostfalia.de

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