Panoramabrille & Software für virtuelle Ausstellung

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Auf der SHK-Fachmesse IFH Intherm stellt immersight eine Panoramabrille vor, die in Kombination mit der ebenfalls neuen 3D-Showroom-Software den kostengünstigen Betrieb einer eigenen virtuellen Ausstellung ermöglicht.
immersight_ifh_intherm

Immersight präsentiert Neuheiten der Virtuellen Realität auf der IFH Intherm 2016 in Nürnberg: Auf der SHK-Fachmesse IFH Intherm in Nürnberg stellt immersight seine Lösungen für die Virtuelle Ausstellung vor. Erstmals wird dabei die Panoramabrille vorgestellt, die in Kombination mit der ebenfalls neuen 3D-Showroom-Software den kostengünstigen Betrieb einer eigenen virtuellen Ausstellung ermöglicht.
 

Wie in einer realen Ausstellung können mit der 3D-Showroom-Software Kojen präsentiert werden – nur eben virtuell. Eine Virtuelle Koje kann einen beliebigen Beispiel-Raum (Stilkoje) darstellen, ein echt gebautes und fotografiertes Bad (Referenzkoje) oder eine Computer-Badplanung. Die Virtuelle Ausstellung erlaubt es unendlich viele Kojen zu zeigen und das auf kleinstem Raum. In verschiedene Kategorien unterteilt hilft die Virtuelle Ausstellung den Kunden optimal und zielsicher bezüglich Preisklasse und Stilrichtung zu beraten. Virtuelle Räume können mit nur wenigen Mausklicks innerhalb von Sekunden und ohne weitere Kosten erstellt und importiert werden. Dabei können Kunden die Kojen über einen Groß-Bildschirm betrachten, am Touch-Screen erleben und mit der Raumbrille oder Panoramabrille in den Raum eintauchen. 

Auf der IFH Intherm wird zum ersten Mal die Panoramabrille vorgestellt. Per WiFi wird das Bild von der 3D-Showroom-Software auf die Panoramabrille übertragen und ist somit mit fast jedem Badplanungsprogramm kompatibel. Sie ist mit einer Zoom-Funktion per Controller ausgestattet, die das Bild nicht verzerrt, sondern wirklichkeitsgetreu darstellt. So können auch Details der Virtuellen Kojen von nahem betrachtet werden.

Das Team um immersight hatte sich 2012 an der Universität Ulm formiert und die Raumbrille erfunden. Die Raumbrille erlaubt das komplette Eintauchen in einen virtuellen Raum und dadurch ein nahezu reales Erlebnis. Für diese Innovation und die Idee Virtuelle Realität zum Präsentieren und Verkaufen von Räumen einzusetzen, wurden die Gründer 2012 vom Bundeswirtschaftsministerium mit dem Hauptpreis des Gründerwettbewerbs IKT innovativ ausgezeichnet. 

Seit 2013 ist immersight als GmbH aktiv und vermarktet die weltweit erste PoS-Lösung für Virtuelle Realität an Handwerksbetriebe, sowie Fach- und Großhändler für den Bereich Bad. Aufbauend auf der Erfahrung mit dieser Technologie (VR) hat immersight 2016 die 3D-Showroom-Software entwickelt. 
 

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