Simulation: Neue Entwicklungsprozesse für Smart Devices und Fertigung

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Altair zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe, vom 24. bis 28. April, seine Lösungen für simulationsgetriebenes Design und den virtuellen Technologiedemonstrator eines Cobots (ein kollaborativer Roboter). Das Unternehmen präsentiert Kundenbeispiele, die zeigen, wie die Altair Lösungen eingesetzt werden können, um innovative Produkte zu entwickeln. Darüber hinaus veranstaltet das Unternehmen "Design the Difference", ein Konferenzprogramm, das die Herausforderungen bei der Entwicklung immer komplexerer Produkte thematisiert.

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Altair zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe, vom 24. bis 28. April, seine Lösungen für simulationsgetriebenes Design und den virtuellen Technologiedemonstrator eines Cobots (ein kollaborativer Roboter). Das Unternehmen präsentiert Kundenbeispiele, die zeigen, wie die Altair Lösungen eingesetzt werden können, um innovative Produkte zu entwickeln.

Darüber hinaus veranstaltet Altair „Design the Difference“, ein Konferenzprogramm, das die Herausforderungen von Ingenieuren, die zunehmend komplexere Produkte entwickeln müssen, aufzeigt und mittels Kundenbeispielen Lösungen für die erfolgreiche Produktentwicklung präsentiert. Das „Design the Difference“-Konferenzprogramm ist Teil des CAE-Forums und findet am 25. April ab 13.30 Uhr in Halle 6 an Stand L46 statt. 

Heutzutage müssen Entwickler das komplette mechatronische System eines Produktes, inklusive Struktur, Sensoren, Aktuatoren, Steuerung, und vieles mehr berücksichtigen. Mit einem virtuellen Cobot-Demonstrator zeigt Altair, wie diese komplexen Prozesse gehandhabt werden können. Dabei werden die Herausforderungen bei der Entwicklung von Smart Devices berücksichtigt und Lösungen für die Entwicklung von IoT Produkten aufgezeigt. Von 1D bis 3D, von den Sensoren bis zu optimierten Strukturen und Datenanalytik, alle nötigen Entwicklungsschritte können mit Altairs Softwareplattform und dem simulationsgetriebenen Innovationsansatz des Unternehmens bearbeitet und gelöst werden.

Wie bereits in der frühen Entwicklungsphase verschiedene Fertigungsmethoden und smarte Materialien berücksichtigt werden können, zeigt Altair anhand von Kundenbeispielen. Darunter das Robot Bike, ein Fahrrad, bei dem Karbonfaserkomponenten mit 3D Drucktechnologie kombiniert wurden, um ein komplett anpassbares, leichtes und leistungsfähiges Fahrrad zu entwickeln. Außerdem zeigt Altair PROTIQs 3D gedrucktes Spritzgusswerkzeug, das eine hohe Profitabilität bietet, die mit Struktur- und Temperaturoptimierungen erzielt werden konnte sowie die Fahrwerksschwinge eines Amazone-Landbearbeitungsgeräts, die nun als Gussbauteil eine deutlich höhere Lebensdauer, ein geringeres Gewicht und weniger Materialeinsatz aufweist als der geschweißte Vorgänger. Dieser Demonstrator wurde gemeinsam mit Altair, voxeljet und Procast entwickelt.

Die Themen am Altair-Stand sind:

  • Designprozesse für moderne Fertigungsmethoden
  • Elektrische Effizienz
  • Smart Material Design
  • Connected Model Based Engineering
  • Systemsimulation
  • Industrie 4.0 / Cobots / Smart Devices / IoT
  • und HyperWorks 2017, eine umfangreiche CAE Plattform.

Altair heißt darüber hinaus die Laser Zentrum Nord GmbH als Co-Aussteller auf seinem Stand willkommen. Gemeinsam präsentieren die Unternehmen ihre Lösungen für die additive Fertigung, das in Zusammenarbeit entwickelte Trainingsprogramm „Design for Additive Manufacturing“ sowie ein gemeinsam erstelltes Anwendungsbeispiel eines bionisch inspirierten, 3D-gedruckten Bremspedals.

„Wir freuen uns, das Laser Zentrum Nord auf unserem Stand begrüßen zu können,“ sagte Mirko Bromberger, Director Marketing und Additive Manufacturing Strategies bei der Altair Engineering GmbH. „Das Unternehmen ist ein wichtiger Verbündeter für uns, vor allem für neue Entwicklungs- und moderne Fertigungsprozesse wie die additiven Fertigung. Die Besucher der Hannover Messe können sich auf ein sehr umfassendes und informatives Programm freuen, bei dem wir Lösungen für verschiedene Fertigungs- und Entwicklungsdisziplinen, smarte Materialien, Industrie 4.0 Anwendungen und vieles mehr vorstellen.“

„Wir haben bereits in den letzten Jahren auf dem Altair Hannover Messe Stand ausgestellt und freuen uns auch in diesem Jahr, wieder dabei zu sein“, sagte, Frank Beckmann, Laser Zentrum Nord GmbH. „An unserem Arbeitsplatz auf dem Altair Stand konzentrieren wir uns auf unsere innovativen Technologielösungen für die additive Fertigung aus Metall und zeigen, neben anderen Bauteilen, ein bionisch inspiriertes, 3D-gedrucktes Bremspedal, das mit den Altair Werkzeugen optimiert und mit dem von uns empfohlenen Fertigungsprozess, für mehr Effizienz im metallischen 3D-Druck, gefertigt wurde. Die Struktur des Demonstrators wurde mittels Topologieoptimierung auf Leichtbau optimiert. Das Design wurde für die additive Fertigung angepasst, so konnten Supportstrukturen und im Ergebnis auch die manuelle Nacharbeit am Bauteil auf ein Minimum reduziert werden.“

Die Agenda des Altair-„Design the Difference“-Programms behandelt die Herausforderungen, denen sich Ingenieure gegenübersehen, wenn sie Produkte für die Industrie 4.0 entwickeln und zeigt mittels erfolgreicher Kundenbeispiele Lösungen und Methoden für simulationsgetriebene Innovation.

Agenda „Design the Difference“: 

  • How Simulation Driven Design Revolutionizes Product Development – If Done Right!
  • Electrical Engineering in the Age of IoT
  • Designing a Collaborative Robot – Predevelopment with solidThinking
  • Podiumsdiskussion – Why do we Need to Change the Design Paradigm for IOT Devices?

Altair auf der Hannover Messe 2017: Halle 6/Stand L17 und am 25. April ab 13.30 Uhr auf dem CAE-Forum in Halle 6 an Stand L46. 

 

Bild: Altair wird an der Hannover Messe PROTIQs 3D gedrucktes Spritzgusswerkzeug zeigen, das eine hohe Profitabilität bietet, die mit Struktur- und Temperaturoptimierungen erzielt werden konnte. Quelle: Altair

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