Sketchfab nun mit VR: Eintauchen in 3D-Welten

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Sketchfab nun mit VR: Eintauchen in 3D-Welten

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Sketchfab, eine browserbasierte Plattform das Teilen und Anzeigen von 3D-Inhalten, hat ihre Software um VR-Funktionen erweitert. Die Lösung hat sich bereits spektakulär in der Praxis bewährt.
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Sketchfab, eine browserbasierte Plattform das Teilen und Anzeigen von 3D-Inhalten , hat ihre Software um VR-Funktionen erweitert. Mit Sketchfab lassen sich 3D-Szenen darstellen und im Netz auf Websites und Social Media-Plattformen teilen, ohne dass es dazu weiterer Software bedürfte. Die Lösung ist in die gängigen DCC-Anwendungen integriert und lässt sich mit Photoshop, Facebook oder Microsoft HoloLens nutzen. Derzeit stehen mehr als 500‘000 3D-Modelle bereit: beispielsweise Menschen, Orte, Alltagsgegenstände oder Architektur. Mit der Maus können Anwender direkt in den 3D-Objekten navigieren.

Nun, mit VR haben sie die Möglichkeit, sich in die Szenen hineinzubegeben und darin umherzulaufen. Dazu steht nun ein neuer VR-Button im 3D-Player bereit. Derzeit lassen sich die VR-Inhalte mit Smartphone und Google Cardboard anzeigen. Die Unterstützung für weitere VR-Headsets ist in Planung, demnächst soll Oculus folgen. Sketchfab und Google Cardboard wurden bereits erfolgreich bei einer Herzoperation eingesetzt.  Als weitere Beispiele für VR-Anwendungen nennt Alan Denoyel, CEO und Mitgründer von Sketchfab, die Animation eines schlagenden Herzens, einen begehbaren Raum, basierend auf einem Gemälde von Van Gogh, oder den Schädel eines Triceratops. Denoyel sagt im Sketchfab-Blog: „Wir haben zwei Ziele: eines ist, für alle die einfachste Möglichkeit zu schaffen, 3D-Inhalte in VR zu veröffentlichen, das andere ist, eine riesige, interaktive Bibliothek an Inhalten für die Benutzer von VR-Headsets aufzubauen.

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