Studie: Werbung wirkt besser in 3D

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Tridelity macht mit brillenlosen Display-Lösungen die dreidimensionale Werbung salonfähig.

Das SKOPOS Institut für Markt- und Kommunikationsforschung führte im Oktober 2010 eine Studie zum Thema “Werbung in 3D” durch und ermittelte im Rahmen einer Videovorführung mit anschließender Befragung von 312 Personen ein deutliches Ergebnis: Dreidimensionale Werbung setzt sich in ihrer Wirkung gegenüber gewöhnlicher, zweidimensionaler Werbung deutlich durch und steigert sogar die Kaufwahrscheinlichkeit. Die autostereoskopischen, also brillenlosen Display-Lösungen von Tridelity machen diese zukunftsweisende Werbeform nun auch salonfähig.

In der jüngsten Vergangenheit erlebt die 3D-Technologie — speziell im Consumer Bereich — einen regelrechten Boom. Das koreanische Marktforschungsinstitut DisplayBank setzte brillenlose 3D-Lösungen bereits zu Beginn des Jahres 2010 auf die Liste der wichtigsten Display-Innovationen für die nächsten zehn Jahre. Bis diese Technologie auch in der Werbebranche Fuß fassen wird, ist es nur noch eine Frage der Zeit, da sich Unternehmen aller Branchen seit jeher den Veränderungen des Marktes anpassen müssen. Das der Trend der dreidimensionalen Darstellung auch weiter anhalten wird, zeigt auch eine Studie des SKOPOS Institut für Markt- und Kommunikationsforschung vom Oktober 2010: Dazu wurden 312 Personen in zwei strukturgleiche Gruppen geteilt und bekamen einen Werbespot entweder in 3D oder in 2D zu sehen. Die Unterschiede zwischen den Testgruppen sind deutlich: Die 3D-Zuschauer nahmen den Spot als moderner, origineller und einzigartiger wahr. Nach der 3D-Ausstrahlung verspürten die Zuschauer mehr Lust, das beworbene Produkt zu probieren und auch die Kaufwahrscheinlichkeit war deutlich größer. Dieses Bild manifestierte sich nach dem Probieren: 82 Prozent der 3D-Zuschauer waren von dem Produkt überzeugt, bei der 2D-Gruppe waren es nur 64 Prozent.

Ein Teil der Wirkung ist auf die Faszination 3D ohne Brille und den Reiz des Neuen zurückzuführen, denn die Unterschiede waren stärker bei Personen, die ansonsten wenig fernsehen und noch keine Erfahrung mit der 3D-Technologie hatten. Die grundsätzliche Einstellung gegenüber der 3D-Technologie fällt erwartungsgemäß positiv aus: In beiden Testgruppen lag der Anteil derjenigen, die auch gerne zu Hause 3D schauen möchten bei 43 Prozent. Die Testergebnisse verdeutlichen also eine generell starke Bereitschaft, 3D-Inhalte wahrzunehmen — was sich speziell für die Werbebranche vorteilhaft nutzen lässt.

Bisher war aber die Notwendigkeit von Hilfsmitteln, wie das Tragen einer Shutter- oder Rot/Grün-Brille der Hauptgrund, weshalb sich diese Technologie für die Werbebranche nicht sinnvoll nutzen ließ. Tridelity entwickelt und fertigt Displays, die eine Wiedergabe dreidimensionaler Inhalte ohne Hilfsmittel ermöglichen. Dank MultiView-Technologie erzeugen die Geräte fünf Bilder gleichzeitig und erlauben dreidimensionales Sehen aus mehreren Perspektiven. “Im Alltag konkurrieren tausende Schilder und Anzeigentafeln um die Aufmerksamkeit des Passanten. Digitale Werbung in 3D ist dabei klar von Vorteil: Sie ist ein Eyecatcher, vor dem Passanten erheblich länger verweilen”, so Michael Russo, Geschäftsführer der Tridelity AG.

Die Modelle zeichnen sich durch eine sehr große 3D-Tiefe, weichen, kaum merkliche Bildzonenübergänge aus und sind damit für den Advertising-Bereich prädestiniert. Tridelity leistet bereits seit mehreren Jahren richtungsweisende Entwicklungsarbeit auf diesem Gebiet und bietet Unternehmen aller Branchen unter anderem Displays im 26″ Landscape Format und im weltweit einzigartigen Portraitformat an — erhältlich in den Größen 42″, 55″ sowie 65″.

Weitere Informationen: http://www.tridelity.com/

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