Tagung: Mensch-Maschine-Kooperation unter ergonomischen Aspekten

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Tagung: Mensch-Maschine-Kooperation unter ergonomischen Aspekten

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Der technische Fortschritt erlaubt zunehmend die Realisierung automatisierter und kooperierender Systeme. Kooperation und Automation stellen einen Paradigmenwechsel in der Fahrer-Fahrzeug Interaktion und auch in der Mensch-Roboter Interaktion dar. Aus Sicht der Ergonomie eröffnen sich mit dieser Entwicklung große Potenziale, die unter den Begriffen Mobilität 4.0 und Industrie 4.0 diskutiert werden.

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Der technische Fortschritt erlaubt zunehmend die Realisierung automatisierter und kooperierender Systeme. Kooperation und Automation stellen einen Paradigmenwechsel in der Fahrer-Fahrzeug Interaktion und auch in der Mensch-Roboter Interaktion dar. Aus Sicht der Ergonomie eröffnen sich mit dieser Entwicklung große Potenziale, die unter den Begriffen Mobilität 4.0 und Industrie 4.0 diskutiert werden. Allerdings erfordert die neue Rollenverteilung zwischen Mensch und Technik auch neue Ansätze der Mensch-Maschine-Interaktion, um Sicherheit, Komfort und Effizienz in soziotechnischen Systeme zu erhöhen oder zu erhalten.

Im Rahmen der Tagung werden Ansätze für Interaktionskonzepte, Bewertungsmethoden und Metriken in den Bereichen Automatisierte Fahrzeugführung und Mensch-Roboter-Kooperation diskutiert.  

Das Thema

Aufgrund der Weiterentwicklung von Sensoren können Assistenzsysteme auch einen immer größeren Teil der Aufgabe auch in der Flugzeugführung und Prozesskontrolle übernehmen. Zukünftige Fahrzeuge werden komplexe Manöver eigenständig ausführen können und dies in Kooperation mit dem Fahrer und benachbarten Fahrzeugen. Eine vergleichbare Entwicklung findet im Bereich der kooperativen Robotik statt. In nahezu allen Einsatzbereichen muss das Dilemma zwischen Sicherheit und Effizienz gelöst werden. Der Nutzer sollte möglichst gut informiert und motiviert werden, um vorausschauend Energie zu sparen und gefährliche Situationen zu vermeiden. In diesen hochkooperativen Fällen darf der Nutzer aber nicht überfordert werden, die Maschine darf den Nutzer nicht bevormunden, sondern vielmehr soll die Freude am Benutzen steigen.

In diesem Forschungsschwerpunkt werden Fragestellungen bearbeitet, die sich mit der Auslegung kooperativer Mensch-Maschine-Interaktion befassen.

Teilnahmegebühr

Mitgliedergebühr: 1’190.- Euro, Nichtmitgliedergebühr: 1’290.- Euro.
mehrwertsteuerfrei, einschließlich veranstaltungsgebundener Arbeitsunterlagen sowie Mittagessen und Pausengetränken

Hinweise

Am 21.02.2017 ab 16:00 Uhr: Möglichkeit zum OpenLab und Besichtigung von Exponaten am Lehrstuhl für Ergonomie, TUM, Garching

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