Tango im Smartphone

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Lenovo hat gestern das PHAB2 Pro vorgestellt, das erste Smartphone der PHAB2-Serie, das mit der von Google entwickelten Tango-Technologie für Augmented-Reality-Erlebnisse aufwartet. Tango umfasst eine Reihe von Sensoren und Software, die die Umgebung erfassen. Das eröffnet neue Möglichkeiten für die Darstellung von Augmented-Reality-Inhalten.
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Lenovo hat gestern das PHAB2 Pro vorgestellt, das erste Smartphone der PHAB2-Serie, das mit der von Google entwickelten Tango-Technologie für Augmented-Reality-Erlebnisse aufwartet. Tango umfasst eine Reihe von Sensoren und Software, die die Umgebung erfassen. Das eröffnet neue Möglichkeiten für die Darstellung von Augmented-Reality-Inhalten. Mit AR-Anwendungen können beispielsweise Schüler lebensgroße virtuelle Dinosaurier in das Klassenzimmer platzieren und ihr Wissen durch eingeblendete AR-Daten bereichern, die aufscheinen, während sie die Urweltkreaturen betrachten. AR in Spielen macht es etwa  möglich, virtuelles Domino auf dem Küchentisch zu spielen, in digitales Haustier im Schlafzimmer erstehen zu lassen oder einen Schwarm von Aliens zu bekämpfen, die ins Haus einfallen.

Mit der Tango-Technologie kann das PHAB2 Pro sogar dazu beitragen, das räumliche Begreifen zu ändern und neue Erfahrungen wie AR-basierte Museentouren über die GuidiGO-App eröffnen. Hausbesitzer können das Smartphone verwenden, um für Umbauten reale Einrichtungen ihrer Wohnzimmer und Küchen zu visualisieren. Das Einrichtungshaus Lowe‘s ist einer der ersten Partner, der mit Lowe’s Vision eine Tango-basierte App entwickelt hat.

Was hinter Tango steckt

Drei Kerntechnologie erwecken die Tango-Erfahrung zum Leben: Bewegungsverfolgung (Motion Tracking), Tiefenwahrnehmung und räumliches Lernen. Durch das Motion Tracking sieht das „Auge“ des PHAB2 Pro seinen eigenen Ort in 3D. Das räumliche Lernen sagt dem Smartphone, wo es sich befindet. Die Tiefenwahrnehmung lässt das Geräte die Formen der Umgebung analysieren, indem es Oberflächen und Hindernisse erkundet. Erstmals kann ein Smartphone die es umgebenden Objekte über die Sensoren visualisieren und verstehen, und das mit 250’000 Messungen in der Sekunde.

Innen- und Außenleben

Das Smartphone wird von einem zeitgemäßen Qualcomm Snapdragon 652-Prozessor angetrieben, der effiziente Hardware-Integration und Rechenfähigkeiten, Konnektivität und Funktionalität für die Kameras und die Signalverarbeitung der Sensorik bietet. Die Prozessor verarbeitet die Sensordaten von den Kamera-, Gyro-und Beschleunigungssensoren stammen, gleichzeitig, was zu einem schnellen, ruckelfreien AR-Erlebnis beitragen soll. Dabei gliedert sich die 3D-AR-Graphik natürlicher in die physische Umgebung ein.

Das PHAB2 Pro weist außerdem Dolby Audio Capture 5.1 auf, um besondere Momente auf Video mit hoher Audioqualität erfassen zu können. Dafür stehen drei Mikrofone bereit, räumliche Aufnahme mit Reduktion von Störgeräuschen und eine Onboard-16-Megapixel-Kamera, die Videoaufnahmen unterstützt. Das Display misst

Fotos

Die PHAB2-Familie umfasst noch weitere Geräte, darunter das preisgünstige PHAB2, ebenfalls mit 6,4-Zoll-Display und 13 Megapixel-Kamera, sowie 32 GByte internem Speicher, der sich via Micro-SD-Slot erweitern lässt. Die Variante PHAB2 Plus wartet mit zwei 13 Megapixel-Kameras auf der Rückseite auf, die über f2.0-Objektive und über denselben professionellen Fujitsu-Milbeaut-Bildsignalprozessor verfügen, der auch die in Leica-Kameras verbaut wird. Für das PHAB2 sind 32 GByte Speicher vorgesehen, erweiter

Preise und Verfügbarkeit

Die Preise beginnen für das PHAB2 ab 199 US-Dollar, das PHAB2 Plus startet mit 299 US-Dollar, für das PHAB2 Pro ruft Lenovo 499 US-Dollar auf. Alle Geräte werden weltweit ab September erhältlich sein. In den U.S.A. wird das Pro in ausgewählten Lowe’s-Geschäften zu kaufen sein und online ab Ende des Jahres. Preise und Verfügbarkeit können von Land zu Land variieren. 

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