3D-Druck

Bei einem 3D-Druck wird, ausgehend von einem digitalisierten (CAD-)Datensatz, ein Objekt schichtweise dreidimensional aufgebaut, wobei sich die Schichten fest miteinander verbinden. Die Materialien dafür können flüssig sein oder in Form von Pulvern (Metalle, Keramik, Kunststoffe, Kunstharze) vorliegen. Das Verfahren stammt aus den 80er Jahren und wurde dazu genutzt, Prototypen drucktechnisch anzufertigen (Rapid Prototyping). Der größte Vorteil  des 3D-Drucks besteht darin, dass keine aufwendigen Formen hergestellt werden müssen und Formenwechsel entfallen. Das macht die Methode effizient und kostengünstig. Und auch eine zunehmende Verbesserung der Druckqualität tut das Ihre dazu, breitere Anwendungsbereiche zu erschließen. Bis hinunter zur Losgröße 1 lassen sich Objekte günstig herstellen. Der 3D-Druck kommt vor allem auf den Gebieten Architektur, Modell-, Maschinen- und Automobilbau zum Einsatz, aber auch in Kunst, Design und im heimischen Bereich. (ak)

Das AR-Lösungskonzept von Nagarro bietet sprachfreie Navigation und Schritt-für-Schritt Arbeitsanweisungen durch Smart Glasses. Es befähigt den vernetzten Arbeiter innerhalb der "Factory in a Box 2.0" von Nokia zur Nutzung moderner Fertigungsmittel wie zum Beispiel von 3D-Druckern.

Die Daimler-Tochter EvoBus ist auf die Herstellung von Omnibusen mit einem Gewicht über acht Tonnen spezialisiert. Der weltweite Druck in dieser Sparte ist hoch. Auch im Bereich Customer Services & Parts (CSP) suchte das Unternehmen nach neuen Lösungen und fand diese im Einsatz der additiven Fertigung. Bei der Einführung EvoBus unterstützte Additive Minds.

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