Künstliche Intelligenz (KI)

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Bereich der Informatik, der sich damit beschäftigt, Funktionen zu automatisieren, die intelligentes Verhalten menschlicher Provenienz imitieren und dabei etwa eigenständig hinzulernen. Das Prinzip dahinter ist die Fähigkeit des künstlichen Systems, aus Beispielen Erfasstes zu Mustern zu verallgemeinern. „Maschinelles Lernen“ etwa beruht auf solchen verallgemeinerten Mustern, aus denen „künstlich“ ein Lernen aus Erfahrung erzeugt wird.

Wie sich Software-Roboter mit künstlicher Intelligenz neue Fähigkeiten aneignen können, zeigt UiPath, Anbieter für Enterprise Robotic Process Automation (RPA). Der Einsatz von Software-Robotern war bisher hauptsächlich auf einfache Prozesse mit klar strukturierten Informationen und eindeutigen Regeln beschränkt. Die zunehmende Integration von KI-Technologien in Robotic Process Automation ändert das grundlegend.

Neben der Analyse und Darstellung von Unternehmensdaten gewinnen auch Visualisierungen mit AR/VR-Technologien an Bedeutung – so etwa bei der Planung von Industrieanlagen oder in der Architektur. Die Tageskonferenz „VISUALIZE“ der Hochschule Rhein-Waal greift dieses interdisziplinäre Themenfeld auf. 

Wer mit der Digitalisierung Schritt halten will, muss die aktuellsten Technologien beherrschen und täglich dazu lernen. Doch bei der IT-Weiterbildung in den Unternehmen hapert es genau dort: Laut einer Umfrage des Personaldienstleisters Gulp unter 265 IT-Professionals sind über 70 Prozent der Befragten mit ihrem Weiterbildungsniveau unzufrieden. Mehr als 50 Prozent sehen den Grund dafür bei der mangelnden Unterstützung durch ihre Arbeitgeber.

Eine unabhängige europäische Expertengruppe hat gerade ihre ethischen Leitlinien für vertrauenswürdige künstliche Intelligenz (KI) vorgelegt – sie sollen Vertrauen in KI schaffen und betreffen die Fragen nach der Kontrolle, der Sicherheit, dem Datenschutz, der Nichtdiskriminierung, der Nachhaltigkeit, der Verantwortlichkeit und der Transparenz der Algorithmen.

Entwicklungen aus dem Hightech-Bereich etablieren sich immer mehr als Schlüssel für die Industrie von morgen. Im internationalen Vergleich rangiert Deutschland jedoch nur im Mittelfeld. Hierzulande betätigen sich vor allem junge Start-up-Unternehmen auf hochmodernen technologischen Handlungsfeldern. Mit insgesamt über 17.500 Beschäftigten [1] stellen sie einen beständig wachsenden Wirtschaftsfaktor dar. Was die Entwicklung noch ausbremst.

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