Training von Soft Skills in der virtuellen Realität

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Am 18. März 2019 war der neuartige Virtual Reality Speech Trainer von straightlabs an der Technische Universität München (TUM) School of Management Executive Education im Einsatz. Über 40 Master of Business Administration (MBA) Executive-Studierende nahmen an dem Virtual Reality Soft Skills Training teil, in dem sie ihre eigenen Präsentationen übten.

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Am 18. März 2019 war der neuartige Virtual Reality Speech Trainer von straightlabs an der Technische Universität München (TUM) School of Management Executive Education im Einsatz. Über 40 Master of Business Administration (MBA) Executive-Studierende nahmen an dem Virtual Reality Soft Skills Training teil, in dem sie ihre eigenen Präsentationen übten.

Als Bestandteil eines Lehrmoduls fand das Training vor einer finalen Live Speech Session statt, damit die erlernten Soft Skills sofort in einer realen Situation angewendet werden konnten. Das Training ist eine Virtual Reality-Anwendung, mit der die eigenen Präsentationen in einer virtuellen Umgebung geübt werden können. Durch ein VR-Headset, sowie Hand- und Fuß-Tracker ist es möglich, wichtige Eigenschaften einer Präsentation, wie Stimme, Körpersprache, Zuhörerengagement und viele mehr zu messen und zu analysieren. Am Ende der straightlabs VR Speech Training Session erhält jeder Nutzer einen detaillierten Report, durch den es möglich ist, Verbesserungspotential zu identifizieren und dieses im nächsten Schritt gezielter trainieren zu können. Die Präsentationssimulation findet in einer realitätsgetreuen virtuellen Umgebung mit authentischen Zuhörern statt.

Vollständige Verkörperung und Präsenz

Embodiment und Presence sind zwei der wichtigsten Faktoren bei VR Anwendungen. Denn die vollständige Verkörperung ist notwendig für eine exakte Wiedergabe der Realität. Menschen sehen stets ihre eigenen Gliedmaßen. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit für die Realitätstreue, diese gestalterischen Aspekte beim virtuellen Raum zu berücksichtigen. Diese Verkörperung zusammen mit der Fähigkeit, physisch zu interagieren, der Möglichkeit zu kommunizieren soweie mit einem stabilen dreidimensionalen Raum trägt dazu bei, dass wir uns in einem virtuellen Training voll und ganz präsent fühlen. Dabei hat der User sechs Freiheitsgrade (6 DoF) zur Verfügung, um frei in dem Raum zu interagieren.

Dadurch steigt die Immersion in die Anwendung und als Folge dessen auch der Lernerfolg, da man vollständig in der Anwendung versinkt und keine Möglichkeit besteht, abgelenkt zu werden.

Weitere Informationen: https://straightlabs.com/

Bild: Soft Skills trainieren.  Foto: straightlabs GmbH & Co. KG

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