Training von Soft Skills in der virtuellen Realität

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Training von Soft Skills in der virtuellen Realität

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Am 18. März 2019 war der neuartige Virtual Reality Speech Trainer von straightlabs an der Technische Universität München (TUM) School of Management Executive Education im Einsatz. Über 40 Master of Business Administration (MBA) Executive-Studierende nahmen an dem Virtual Reality Soft Skills Training teil, in dem sie ihre eigenen Präsentationen übten.

straightlabs_tum

Am 18. März 2019 war der neuartige Virtual Reality Speech Trainer von straightlabs an der Technische Universität München (TUM) School of Management Executive Education im Einsatz. Über 40 Master of Business Administration (MBA) Executive-Studierende nahmen an dem Virtual Reality Soft Skills Training teil, in dem sie ihre eigenen Präsentationen übten.

Als Bestandteil eines Lehrmoduls fand das Training vor einer finalen Live Speech Session statt, damit die erlernten Soft Skills sofort in einer realen Situation angewendet werden konnten. Das Training ist eine Virtual Reality-Anwendung, mit der die eigenen Präsentationen in einer virtuellen Umgebung geübt werden können. Durch ein VR-Headset, sowie Hand- und Fuß-Tracker ist es möglich, wichtige Eigenschaften einer Präsentation, wie Stimme, Körpersprache, Zuhörerengagement und viele mehr zu messen und zu analysieren. Am Ende der straightlabs VR Speech Training Session erhält jeder Nutzer einen detaillierten Report, durch den es möglich ist, Verbesserungspotential zu identifizieren und dieses im nächsten Schritt gezielter trainieren zu können. Die Präsentationssimulation findet in einer realitätsgetreuen virtuellen Umgebung mit authentischen Zuhörern statt.

Vollständige Verkörperung und Präsenz

Embodiment und Presence sind zwei der wichtigsten Faktoren bei VR Anwendungen. Denn die vollständige Verkörperung ist notwendig für eine exakte Wiedergabe der Realität. Menschen sehen stets ihre eigenen Gliedmaßen. Deshalb ist es von großer Wichtigkeit für die Realitätstreue, diese gestalterischen Aspekte beim virtuellen Raum zu berücksichtigen. Diese Verkörperung zusammen mit der Fähigkeit, physisch zu interagieren, der Möglichkeit zu kommunizieren soweie mit einem stabilen dreidimensionalen Raum trägt dazu bei, dass wir uns in einem virtuellen Training voll und ganz präsent fühlen. Dabei hat der User sechs Freiheitsgrade (6 DoF) zur Verfügung, um frei in dem Raum zu interagieren.

Dadurch steigt die Immersion in die Anwendung und als Folge dessen auch der Lernerfolg, da man vollständig in der Anwendung versinkt und keine Möglichkeit besteht, abgelenkt zu werden.

Weitere Informationen: https://straightlabs.com/

Bild: Soft Skills trainieren.  Foto: straightlabs GmbH & Co. KG

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

avatar
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

Fujitsu hat kürzlich ein Tool für die Fehlerdiagnose in der Produktentwicklung namens 3D Superimposed Product Design Diagnostic vorgestellt. Diese PLM-Lösung für Fertigungsunternehmen visualisiert Unterschiede zwischen Fotos von Bauteilen und ihren entsprechenden 3D-Modellen. Sie ist zuerst in Japan erhältlich. In der Fertigung großer Baugruppen können Anwender die im 3D-CAD erstellten Baupläne der gefertigten Bauteile mittels AR-Technologie in ein per Smartphone oder Tablet aufgenommenes Bild von jedem Bauteil einblenden.

Entdecken Sie weitere Magazine

Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.