Unternehmen: Stratasys übernimmt MakerBot

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print

Unternehmen: Stratasys übernimmt MakerBot

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on xing
Share on whatsapp
Share on email
Share on print
070_louis_seigal_dsc5877

Stratasys, Anbieter von Lösungen für 3D-Druck und additive Fertigung, und MakerBot, einer der Marktführer beim Desktop-3D-Druck, haben heute eine Vereinbarung unterzeichnet, wonach MakerBot zustimmt, mit einer Niederlassung von Stratasys durch einem Aktientausch zu verschmelzen. Die Kombination des Portfolios von Stratasys mit dem von MakerBot soll den Desktop-3D-Druck weiter voranbringen. Im Jahr 2009 gegründet, hat MakerBot die Entwicklung des Desktop-3D-Drucks vorangetrieben und hat in diesem Bereich die größte installierte Basis aufgebaut. Das Unternehmen hat seit 2009 mehr als 22’000 3D-Drucker verkauft, davon entfielen in den vergangenen 9 Monaten 11’000 auf den MakerBot Replicator 2 Desktop-3D-Drucker. Bis zur kompletten Übernahme wird MakerBot, was Produkte und Marktstrategie betrifft, eigenständig als Tochter von Stratasys operieren. Stratasys wird nun durch die Übernahme den Markt mit preisgünstigen 3D-Druckern bedienen können. Die Übernahme soll im dritten Quartal 2013 abgeschlossen sein, vorbehaltlich der behördlichen Billigung und anderer Anforderungen, die mit einer solchen Transaktion einhergehen.

Unter den Bedingungen der Fusionsvereinbarung wird Stratasys zunächst 4,76 Millionen Anteile gegen 100 Prozent des Grundkapitals von MakerBot tauschen. Der vorgesehene Deal hat basierend auf dem Stratasys-Schlusskurs von 84,60 US-Dollar am 19. Juni 2013 einen Wert von 403 Millionen US-Dollar. Die Interessenvertreter von MakerBot qualifizieren sich außerdem für ergebnisabhängige Zahlungen von bis zu 2,38 Millionen Anteilen bis Ende 2014. Diese haben einen Eingangswert von 201 Millionen US-Dollar, basierend auf dem Stratasys-Schlusskurs vom 19. 6. 2013. Die Zahlungen werden in Anteilen oder bar erfolgen oder in einer Kombination aus beiden Zahlungsarten.

Share on facebook
Facebook
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on xing
XING
Share on whatsapp
WhatsApp
Share on email
E-Mail
Share on print
Drucken

Ihre Meinung zum Artikel

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Andere Leser haben sich auch für die folgenden Artikel interessiert

VR-Headsets, die eine computer-simulierte Welt vermitteln, und AR-Brillen, die computer-generierte Elemente in die reale Welt einblenden, machen derzeit viel von sich reden. Doch obwohl immer mehr Modelle auf den Markt kommen, bleibt ihre Anwendung gewöhnungsbedürftig, weil das Ermüden der Augen ihren längeren Einsatz zu einer Tortur werden lassen kann. Ein neues 3D-Display könnte dieses altbekannte Problem lösen, indem es den Sehkomfort dieser tragbaren Systeme merklich verbessern hilft.

Tragen Sie sich jetzt kostenlos und unverbindlich ein, um keinen Artikel mehr zu verpassen!

    * Jederzeit kündbar

    Entdecken Sie weitere Magazine

    Schön, dass Sie sich auch für weitere Fachmagazine unseres Verlages interessieren.

    Unsere Fachtitel beleuchten viele Aspekte der Digitalen Transformation entlang der Wertschöpfungskette und sprechen damit unterschiedliche Leserzielgruppen an.