Unternehmen: Virtual Engineering im Markt für Erneuerbare Energien

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ESI Group, Anbieter von Virtual Prototyping Softwarelösungen und Dienstleitungen für die Fertigungsindustrie gibt die Unterzeichnung eines strategischen Gesellschaftsvertrags mit EDF Energies Nouvelles (EDF EN) bekannt. Die Partnerschaft ist für die nächsten fünf Jahre angesetzt und wird sich auf die innovative Produktentwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien fokussieren. ESIs Virtual Prototyping Technologie und Expertise kommen so wirksam zum Einsatz. Aus dieser Partnerschaft hervorgehende neue Lösungen und Produkte werden EDF NE exklusiv zur Verfügung stehen.

EDF Energies Nouvelles, Produzent von Ökostrom, hat ESI damit beauftragt, Studien zur Verfügung zu stellen, um den täglichen Betrieb und die Wartung von bestehenden Anlagen zu optimieren und die Entwicklung von neuen zu unterstützen. Zu diesen auf der Nutzung erneuerbarer Energien basierenden Lösungen gehören sowohl fotovoltaische Anlagen als auch Onshore- oder Offshore-Windparks.

ESIs Virtual Prototyping Lösungen werden das Design von EDF ENs Anlagen beibehalten und das zukünftige Betriebsverhalten sowohl für den Normalbetrieb als auch für außergewöhnliche Bedingungen virtuell simulieren. Auf diese Weise lassen sich Wartungskosten frühzeitig vorhersagen und die Einhaltung von neuen und kommenden gesetzlichen Regularien gewährleisten.

Eric Daubourg, COO von ESI France, kommentiert: „ESI ist mehr denn je der richtige Partner, wenn es darum geht, die Sicherheit von industriellen Anlagen zu testen und zu gewährleisten. Wir haben frühzeitig Partnerschaften im Kernenergiesektor aufgebaut und setzen unser langjähriges Engagement im Elektrizitätsbereich mit EDF Group fort. Diese neue fünfjährige Partnerschaft mit EDF EN ist ein Beleg der erfolgreichen Umsetzung von ESIs Virtual Prototyping-Strategie im Bereich der alternativen Energien und bestätigt erneut unsere Präsenz im gesamten Energiesektor.”

Virtual Prototyping ist eine industrielle Methode, die Herstellern hilft, die Produktqualität zu verbessern, Entwicklungszeit und -kosten zu reduzieren sowie direkte und indirekte Umwelteinwirkungen von neuen Produkten einzuschätzen und zu bewältigen. Auf Prozessseite tragen virtuelle Prototypen zur Reduktion oder sogar zur Beseitigung von realen Prototypen bei, die nicht nur sehr teuer sind, sondern auch wichtige Ressourcen und Materialien beanspruchen. Die Vorgehensweise soll so letztlich dazu beitragen, dass der Verbraucher seinen ökologischen Fußabdruck im täglichen Leben reduzieren kann.  

Bild: (links) Elektromagnetische Feldsimulation um einen Windpark.

 

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